06.04.2017

Social Media



Das Zentrum für Holocaust-Studien betreibt nun eine eigene Facebook-Seite

 

Anfang März 2017 hat das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte eine eigene Facebook-Seite gestartet. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, neben unserer Homepage auch in den sozialen Medien vertreten zu sein“, erläutert die stellvertretende Leiterin Andrea Löw. „Kommunikation ist hier schneller möglich und wir erreichen ein jüngeres und internationales Publikum.“ Um den unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden, verfasst das Zentrum seine Posts je nach Thema auf Deutsch oder Englisch.

 

Auf Facebook werden besondere Aktivitäten, Projekte und Veröffentlichungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die jeweils vor Ort anwesenden Fellows vorgestellt. Bei umfangreicheren Themen führt ein Link auf die Homepage des Instituts für Zeitgeschichte, auf der sich dann zusätzliche Informationen finden. Auch die Möglichkeit, Beiträge anderer Institutionen zu teilen, ist für eine effektive Vernetzung und unkomplizierte Weiterverbreitung von Informationen nutzbar. Über den Facebook-Auftritt des Zentrums können interessierte Nutzer also auch verfolgen, was über das Münchner Zentrum hinaus in der Holocaust-Forschung geschieht. So hat das Zentrum etwa bereits auf Ausschreibungen für Fellowships des EHRI (European Holocaust Research Infrastructure)-Projekts, über die auch Forschungsaufenthalte in München möglich sind, und auf interessante Calls for Papers und Veranstaltungen verwiesen.

 

Zur Facebook-Seite des Zentrums für Holocaust-Studien geht's hier.




© Institut für Zeitgeschichte