11.07.2017

Laufen für den guten Zweck



Als jährliche Laufveranstaltung hat sich das Team des Instituts für Zeitgeschichte ("Running History") diesmal den Hope & Possibility Run im Münchner Westpark ausgesucht, der am 9. Juli stattfand. Der von dem Behindertensportverein "Achilles International Germany" organisierte Lauf richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung, wobei alle gemeinsam ihren Sportsgeist zeigen. Die Startgebühr geht als Spende an den Verein.


Um "hope & possibility" drehte es sich bereits kurz vor dem Lauf: Das Wetter am Tag der Veranstaltung war so unbeständig, dass man befürchten musste, während des Laufes gleich geduscht zu werden. Als sei es abgesprochen gewesen, zeigte sich jedoch um Punkt 11 Uhr zum Startschuss die Sonne wieder und begleitete unsere Läufer und Läuferinnen bis ins Ziel.

 

"Running History" bestand aus (hintere Reihe von links nach rechts) Sebastian Peters, Kai Lakeberg, Malte Müller, Christian Hartmann, Christian Simon und Pascal Trees sowie (vordere Reihe von links nach rechts) Evi Zembsch, Elke Seefried, Alex Marohn, Beata Lakeberg, Karin Walraven, Andrea Löw und Peter Wöhrmann. Andrea Löw belegte den 2. Rang der 5km-Läuferinnen mit 25 Minuten und 18 Sekunden.




© Institut für Zeitgeschichte