Nadine Recktenwald, M.A.


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Hilfskraft / Doktorandin

Standort
München

Telefon
089/12688-140

Geburtsdatum / Jahrgang
5. April 1988 in Saarbrücken

Studium
Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Neuere Deutsche Literatur


Nadine Recktenwald


Beruflicher Werdegang

Magisterarbeit:
Die Topologie der Obdachlosen. Zwischen Öffentlichkeit, Institutionalisierung und Isolierung, München 1918-1933.

 

Dissertationsprojekt:
Räume der Obdachlosigkeit. Urbane Erfahrungen und Identitätskonstruktionen von Obdachlosen zwischen Fürsorge und Strafe, 1924-1974.


Forschungsprojekte
Räume der Obdachlosigkeit. Urbane Erfahrungen und Identitätskonstruktionen von Obdachlosen zwischen Fürsorge und Strafe 1924-1974


Weitere Publikationen

Aufsätze:

  • Räume der Obdachlosen. Städtische Asyle im Nationalsozialismus, in: Winfrid Süß/ Malte Thießen (Hrsg.), Städte im Nationalsozialismus. Urbane Räume und soziale Ordnungen, Göttingen 2017, S. 67–88 (=Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus Bd. 33).
  • Der „Makel“ als Protest. Geschlechtsidentitäten unter westdeutschen Gammlern, in: Bernhard Gotto/Elke Seefried (Hrsg.), Männer mit Makel. Männlichkeiten und gesellschaftlicher Wandel in der Bundesrepublik Deutschland, München 2017, S. 75–87.
  • Vom Kunden zum Vagabund. Der Versuch der Adressierung der Landstraße durch die Bruderschaft der Vagabunden, in: Freunde der Monacensia e.V. Jahrbuch 2015 hrsg. v. Waldemar Fromm/Wolfram Göbel/Kristina Kargl, S. 247–263.




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