Dr. Tim Szatkowski


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Standort
Auswärtiges Amt

Telefon
030/5000-3816

Geburtsdatum / Jahrgang
1976 in Bremen

Studium
Neuere und Neueste Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Neuere deutsche Literatur


 


Beruflicher Werdegang

  • M. A. 2001, Promotion 2006
  • Oktober bis Dezember 2003 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Zeitgeschichte, seit Januar 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter (2003 bis 2005 Assistent des Direktors)
  • seit Juli 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Edition der „Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland“ (AAPD) in der Abteilung im Auswärtigen Amt in Berlin
  • seit November 2011 Redakteur des Rezensionsjournals ,,sehepunkte“ für den Bereich ,,Zeitgeschichte Westeuropa“


Sonstiges

Forschungsschwerpunkt:
Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland


Forschungsprojekte
Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland


IfZ-Publikationen


Weitere Publikationen

Publikationen (Monographien)

IfZ-Publikationen (AAPD)

 

(als Bearbeiter, zusammen mit Daniela Taschler:) Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1984. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Andreas Wirsching. Mitherausgeber: Hélène Miard-Delacroix und Gregor Schöllgen. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. 2 Teilbände. München 2015. 1751 Seiten.

 

(als Bearbeiter, zusammen mit Michael Ploetz und Judith Michel:) Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1982. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller. Mitherausgeber: Gregor Schöllgen und Andreas Wirsching. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. 2 Teilbände. München 2013. 2000 Seiten.

(als Bearbeiter, zusammen mit Tim Geiger und Amit Das Gupta:) Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1980. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller. Mitherausgeber: Klaus Hildebrand und Gregor Schöllgen. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. 2 Teilbände. München 2011. 2115 Seiten.

(als Bearbeiter, zusammen mit Michael Ploetz:) Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1979. Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller. Mitherausgeber: Klaus Hildebrand und Gregor Schöllgen. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. 2 Teilbände. München 2010. 2128 Seiten.

Aufsätze und Artikel

  • Griechenlands EG-Beitritt aus der Sicht der Regierung Schmidt/Genscher (1976-1982). In: Südost-Forschungen 73 (2014). S. 120-154.
  • Der Alleskönner. Erinnerung an Karl Carstens anlässlich seines 100. Geburtstags. In: Die Politische Meinung 59 (2014), Nr. 529. S. 104-107.
  • Bedingungslose Unterstützung für Gaddafi? Die Wirtschaftsbeziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu Libyen am Ende der sozial-liberalen Koalition (1980–1982). In: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 100 (2013), Heft 4. S. 432–458.
  • Das ungelöste Rätsel von Pan-Am-Flug 103. In: DAMALS 45 (2013), Heft 12. S. 10–13.
  • Von Sihanouk bis Pol Pot. Diplomatie und Menschenrechte in den Beziehungen der Bundesrepublik zu Kambodscha (1967–1979). In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 61 (2013), Heft 1. S. 1–34.
  • Karl Carstens als Bundespräsident (1979–1984). In: Der Bundespräsident im politischen System. Herausgeber: Robert Chr. van Ooyen und Martin H. W. Möllers. Wiesbaden 2012. S. 217–229.
  • Die CDU/CSU und die deutsch-polnischen Vereinbarungen vom Oktober 1975. Humanität oder Konfrontation? In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 59 (2011), Heft 1. S. 53–78.
  • Ein Bündnis für Bremen: Wilhelm Kaisen und Karl Carstens. Kaisen-Lesung am 21. Mai 2010 im Rathaus zu Bremen (Schriftenreihe der Wilhelm-und-Helene-Kaisen-Stiftung). Bremen 2010. 34 Seiten.
  • Das Dritte Reich in den Reden des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Ein Vergleich mit seinen Amtsvorgängern. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 58 (2010), Heft 5. S. 432–453.
  • Die Wahl von Karl Carstens zum Bundespräsidenten am 23. Mai 1979 – Ein Tag der geistig-moralischen Wende? In: Historisch-politische Mitteilungen 16 (2009). S. 155–178.
  • Auftakt zur Wende. Koalitionspolitik und Bundespräsidentenwahl im Jahr 1979. In: Die Politische Meinung 54 (2009), Nr. 474. S. 67–72.
  • Deutsche Nation. Bundespräsident Karl Carstens im Deutschland- und Identitätsdiskurs seiner Zeit. In: Deutschland Archiv 42 (2009), Heft 3. S. 425–433.
  • Karl Carstens in der Außen- und Deutschlandpolitik der sechziger und siebziger Jahre. In: Historisch-politische Mitteilungen 12 (2005). S. 203–231.


Sonstiges: „Opfer und Verfolgte des NS-Regimes aus bayerischen Parlamenten“

Konzeption einer Gedenktafel für die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten bayerischen Parlamentarier (in Verbindung mit dem Haus der Bayerischen Geschichte).
Die Gedenktafel wurde am 8. Mai 2007 vom Präsidenten des Bayerischen Landtags, Alois Glück, im Maximilianeum enthüllt.

Entwicklung und Bereitstellung eines EDV-Terminals im Bayerischen Landtag, an dem unter anderem Lebensläufe und Opferschicksale der während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten bayerischen Parlamentarier abgerufen werden können (in Verbindung mit dem Haus der Bayerischen Geschichte).
Das Terminal wurde am 29. Januar 2008 vom Präsidenten des Bayerischen Landtags, Alois Glück, im Maximilianeum eingeweiht.
Abrufbar unter: http://www.bayern.landtag.de/opfer_doku/web_gedenk_v2




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