Zivile Verwaltungen und wissenschaftliche Dienste im Ministerium des Innern der DDR

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (IfZ):  Dr. Lutz Maeke

Projektinhalt:  

Das MdI fungierte in den 1950er Jahren als „Kommunalministerium“ der DDR. Konkret war es Aufgabe des Innenressorts des SED-Staates eine einheitliche innere Verwaltung aufzubauen und die Arbeit der dezentralen „Staatsorgane“ zu kontrollieren. Im Rahmen seines Teilprojektes untersucht Lutz Maeke die Praxis und die Bilanz jener kommunalpolitischen Arbeit. Wie prägte das MdI die sozialistische Kommunalpolitik in der Frühphase der DDR-Geschichte? Welche Impulse gingen vom Ost-Berliner Innenministerium aus, um den planmäßigen und umfassenden Durchgriff zentraler Instanzen bis in die Dörfer sicherzustellen? Welche Ursachen führten 1959/60 zum Entschluss der SED, dem MdI seine kommunalpolitischen Kompetenzen endgültig zu entziehen?

Die Website der Forschergruppe bietet Informationen zu diesem und den beiden anderen Teilprojekten von Lutz Maeke.

 

 



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