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07.09.2010 :: Deutsch :: Druckversion
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Dr. Michael Mayer



Michael Mayer

 

Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter (Aktenedition zur auswärtigen Politik) in der Edition "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland"

EMail: michael.mayer(at)diplo.de

 

Telefon: 030-5000-1848

 

Studium: 

  • 2007 Deutsch-französische Promotionsprüfung (Soutenance) unter der Beteiligung von Professor Horst Möller (Universität München), Professor Michael Werner (EHESS), Professor Reinhard Spree (Universität München) und Professor Georges-Henri Soutou (Université de Paris IV – Sorbonne)
  • 2003-2006 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 2002-2007 Deutsch-französische Promotion (cotuelle-de-thèse) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) Paris mit dem Titel „Antisemitismus in NS-Deutschland und Vichy-Frankreich. Die Ministerialbürokratie und die ‚Judenpolitik’“
  • 2002 Magister Artium
  • 2000-2002 Neuere und Neueste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 1999-2002 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1999-2000 Neuere und Neueste Geschichte an der Université de Paris IV – Sorbonne
  • 1996-1999 Neuere und Neueste Geschichte, Publizistik und Volkswirtschaftslehre an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

 

Beruflicher Werdegang:

  • Seit Oktober 2008 Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam
  • Seit Juni 2008 Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • Seit Januar 2008 Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte, Abteilung Auswärtiges Amt
  • 2002-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Dr. Reinhard Spree am Seminar für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität München
  • Juni bis Oktober 1999 Projektmitarbeiter am DFG-Projekt „Akteursrollen und Argumentationsrituale bei der Skandalierung von Mißständen” unter der Leitung von Professor Hans Mathias Kepplinger

 

Monographien und Sammelbände:

 

Akteneditionen:

 

Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden:

  • Michael Mayer: „Le gouvernement français aborde franchement la question juive“ – Französische Regierung, deutsche Besatzungsmacht und der Beginn der „Judenpolitik“ in Frankreich im Sommer/Herbst 1940. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 58, Heft 3 (2010). (In Vorbereitung)
  • Michael Mayer: „Freibrief für Eigenmächtigkeiten“ – Die Anschläge auf die Pariser Synagogen am 3. Oktober 1941 und die deutschen Besatzungsbehörden in Frankreich. In: Politik des Hasses. Studien zum Antisemitismus und zur radikalen Rechten. Hrsg. von Gideon Botsch, Christoph Kopke, Lars Rensmann und Julius H. Schoeps. Berlin: Bebra 2010. (In Druck)
  • Michael Mayer: „Machterschleichung auf Filzpantoffeln“. Die Bundesrepublik, die DDR und die mögliche Regierungsbeteiligung der Kommunistischen Parteien in Frankreich und Italien in den Siebzigerjahren. In: Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2010, S. 127-141.
  • Michael Mayer: „Unerwünschte Juden – juifs indésirables“. Ausländische Juden in Deutschland und Frankreich von Ebert bis Hitler, von Clemenceau bis Pétain. In: Deformation der Gesellschaft. Neue Forschungen zum Nationalsozialismus. Hrsg. von Christian A. Braun, Michael Mayer und Sebastian Weitkamp. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag 2008 (Seminarreihe Bonner Venusberg; 4), S. 145-162.
  • Michael Mayer: Die Judenfeindschaft rechtsextremer Organisationen in der Weimarer Republik und der Dritten Französischen Republik. In: Jahrbuch für Antisemitismusforschung 16 (2007), S. 139-162.

 

Lehrveranstaltungen:

Historisches Institut der Universität Potsdam

  • Sommersemester 2010: Proseminar: „Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland.“
  • Wintersemester 2009/2010: Propädeutische Übung: „Die Bonner Außenpolitik in den siebziger Jahren.“
  • Sommersemester 2009: Proseminar „,Reiseland und vergrößerte Schweiz’. Die deutsche Besatzungspolitik in Frankreich 1940-1944.“

Seminar für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität München

  • Wintersemester 2002/2003: Proseminar „Nationalsozialistische Sozial- und Wirtschaftspolitik.
  • Sommersemester 2003: Übung „Antisemitismus in Deutschland und Frankreich 1918-1945“.

Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

  • Wintersemester 1998/1999 und Sommersemester 1999: Leitung eines Tutoriums für Geschichtsstudenten des Grundstudiums am Institut für Osteuropäische Geschichte.
  • Sommersemester 1998: Tutor für das Methodenpraktikum Inhaltsanalyse am Institut für Publizistik der Universität Mainz.

 

Preise:

November 2003 „Fakultätspreis für herausragende Leistungen im akademischen Jahr 2003“, verliehen von der Ludwig-Maximilians-Universität München für das zweimalig aufeinanderfolgend beste Abschneiden bei der Lehrevaluation der Fakultät (Wintersemester 2002/2003 und Sommersemester 2003).

 

Stand: Februar 2010

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