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Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1981

Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Horst Möller, Mitherausgeber: Gregor Schöllgen und Andreas Wirsching. Bearbeiter: Daniela Taschler, Matthias Peter und Judith Michel. Wissenschaftliche Leiterin: Ilse Dorothee Pautsch. München 2012, 3 Bde., 2250 Seiten, ISBN 978-3-486-70560-7.
Das Jahr 1981 wurde bestimmt von der Krise in Polen, die in der Verhängung des Kriegsrechts kulminierte. Intensiv bereitete sich die NATO auf die im November beginnenden amerikanisch-sowjetischen Gespräche über Mittelstreckenraketen vor. Die Bundesregierung befürwortete die Nulllösung, auf die schließlich auch Ronald Reagan, seit Januar Präsident der USA, einschwenkte. Weitere thematische Schwerpunkte der 398 erstmals veröffentlichten Dokumente, von denen die Mehrzahl „geheim“ oder „vertraulich“ eingestuft war, sind die Genscher-Colombo-Initiative für eine Europäische Union, die Folgen der Ermordung des ägyptischen Präsidenten Sadat für den Frieden im Nahen Osten, der Fortgang des KSZE-Prozesses und die Diskussion über den Export von Leopard-Panzern nach Saudi-Arabien.
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