Getrennte Wege nach dem Nationalsozialismus?

26.06.2017 - 09:00 Ort: Berlin


Im Mittelpunkt der Tagung steht der Vergleich der Nachkriegsgeschichten des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Ministerium des Innern der DDR (MdI).
Dieser fördert sowohl Unterschiede und explizite Abgrenzungen als auch wechselseitige Bezugnahmen und Verflechtungen zutage. Dabei richtet sich der Blick auf drei Themen: die Personalpolitik, das Selbstverständnis der Mitarbeiter sowie die herrschende Verwaltungskultur.

 

Die Forschergruppe aus dem Institut für Zeitgeschichte München - Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam präsentiert ihre neuen Ergebnisse und diskutiert diese gemeinsam mit Expertinnen und Experten. Zudem bietet sich allen Gästen die Möglichkeit, die virtuelle Ausstellung des Public-History-Studienganges der Freien Universität Berlin zu besuchen. Ganztägig stellen die Studierenden in den Räumen des BMI ihre multimediale Präsentation des Forschungsprojektes vor.

 

Einlass ist ab 8 Uhr. Bitte finden Sie sich aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen bis spätestens 08:15 Uhr am Haupteingang des BMI ein und halten Sie für den Einlass einen amtlichen Lichtbildausweis bereit.

Die Tagung ist eine Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

Das vollständige Tagungsprogramm zum Download finden Sie hier.

 

ORT

Bundesministerium des Innern, Großer Konferenzsaal,
Eingang: Alt-Moabit 140
10557 Berlin

 

ANMELDUNG (bis 9. Juni 2017)
Teilnahme nur nach bestätigter Anmeldung über www.bmi.bund.de/events.




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