Podium Zeitgeschichte

Viele Fragen liegen in der Luft. Und da bleiben sie oft auch, weil sie nicht diskutiert werden. Dem wollen die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte mit dem „Podium Zeitgeschichte“ entgegenwirken. Grundsätzliche Probleme des Fachs und aktuelle zeitgeschichtliche Debatten werden hier – in der Regel einmal pro Jahr – in einem dialogischen, internationalen und crossmedialen Format zur Sprache und in übertragenem wie im direkten Sinne aufs Podium gebracht: Den Auftakt bilden jeweils Essays ausgewiesener Fachleute im Heft; bei einer öffentlichen Veranstaltung im Institut für Zeitgeschichte in München kommen die Autoren anschließend ins Gespräch; die Debatte wird schließlich als Transkript und mit Filmausschnitten auf der VfZ-Website dokumentiert; Interessierte haben die die Möglichkeit, sich im „Forum“ in die Diskussion mit einzubringen.


 

Podium Zeitgeschichte 1:

Cultural Turn und NS-Forschung“, 15. Mai 2017

 

 

 

Am Montag, 15. Mai 2017, wurde die im Aprilheft 2017 der VfZ begonnene Diskussion über den Cultural Turn und seinen Stellenwert für die NS-Forschung bei einer Veranstaltung im Institut für Zeitgeschichte fortgesetzt. Auf dem Podium trafen sich die Autoren Frank Bajohr, Johann Chapoutot und Neil Gregor (Stefan Hördler hatte krankheitshalber leider absagen müssen) und tauschten sich unter der Moderation von Jürgen Zarusky über ihre zuvor schriftlich vorgelegten Standpunkte aus.

 






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