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Yuliya von Saal, M. A.

Redakteurin der Mitteilungen der deutsch-russischen Historikerkommission
EMail: saal(at)ifz-muenchen.de
Telefon: (089) 12688-156
Studium: Politische Wissenschaften, Europarecht und Osteuropäische Geschichte an der LMU Münche
Dissertationsprojekt: Die Folgen des KSZE-Prozesses in der Sowjetunion (1985-1990/1991)
Forschungsschwerpunkte: KSZE-Prozess, Perestrojka, Geschichte der Sowjetunion
Publikationen:
- Kommentar zu: Dekret über „das Verfahren der Organisation und Durchführung von Versammlungen, Kundgebungen, Straßenumzügen und Demonstrationen in der UdSSR“ vom Juli 1988, demnächst in: 100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991),
www.1000dokumente.de. - „Wien“ und die Folgen: Restituierung der „alten“ Bürgerrechtsbewegung als Teil einer neuen kritischen Öffentlichkeit in der Sowjetunion 1986-1989, in: Helmut, Altrichter/Hermann, Wentker (Hrsg.):
Der KSZE-Prozess. Vom Kalten Krieg zu einem neuen Europa 1975 bis 1990. Zeitgeschichte im Gespräch, Bd. 11, Oldenburg 2010, S.111-121. - Verschwinde! Filmische Reflexionen einer Umbruchsepoche. Pogromgerüchte und -ängste in der Perestrojka, in: Antipow, Lilia/Petrick, Jörn/Dornhuber, Matthias (Hg.): Glücksuchende? Conditio Judaica im sowjetischen Film, Würzburg 2011, S. 371-384.
- Kommentar zu: Gründungsdeklaration der Moskauer Helsinki Gruppe. Moskau 1976, in: 100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991),
http://www.1000dokumente.de. - Kommentar zu: Andreeva, Nina, Ich kann meine Prinzipien nicht preisgeben, 13. März 1988, in: 100(0) Schlüsseldokumente zur russischen und sowjetischen Geschichte (1917-1991),
http://www.1000dokumente.de.
Stand: Oktober 2011
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