Hitler – in neuer Sicht

Tagungstelegramm: Band 3 des "German Yearbook of Contemporary History"

Endlich genug von Adolf Hitler? Wissen wir nicht längst alles Wesentliche über den Diktator? Was ist der Ertrag der "Hitler-Welle" der letzten Jahre in Öffentlichkeit und Forschung? Der neue Band des "German Yearbook of Contemporary History" mit dem Titel "Hitler – New Research" versucht, darauf eine Antwort zu geben. Er versammelt aktuelle deutsche Studien über Hitler, die jeweils von angelsächsischen Expertinnen und Experten kommentiert werden.

Am Donnerstag, 18. Oktober, wurde der neue Band in München vorgestellt. Nach einer Einführung durch Johannes Hürter (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin) diskutierten auf dem international besetzten Podium Jane Caplan (University of Oxford), Andreas Wirsching (Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin) und Johannes Hürter über den Stand und die Perspektiven der Hitler-Forschung. Die Moderation übernahm Elizabeth Harvey (University of Nottingham). Die Veranstaltung war eine Kooperation mit dem Verlag De Gruyter Oldenbourg.



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