Gaddafis Libyen und die Bundesrepublik Deutschland

Geschichte und Gegenwart einer umstrittenen Partnerschaft

Der „Arabische Frühling“ führt ein Libyen 2011 zum Sturz von Muammar al-Gaddafi, der das Land seit 1969 beherrscht hatte. Maßgeblich für das Endeseiner Herrschaft war auch das militärische Eingreifen der westlichen Staatengemeinschaft, an dem sich die Bundesrepublik nicht beteiligte. Nicht zuletzt ein Blick in die Geschichte der deutsch-libyschen Beziehungen zeigt die Gründe für dieses Verhalten auf. Die Bundesrepublik pflegte lange Zeit ausgezeichnete wirtschaftliche und zunehmend engere politische Beziehungen zu Libyen – und damit zu einem Land, das den internationalen Terrorismus förderte und in dem Menschenrechte massiv verletzt wurden. Unsere Veranstaltung beleuchtet Geschichte und Gegenwart dieser umstrittenen Partnerschaft. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München und dem Oldenbourg-Verlag statt.

 

Mit Tim Szatkowski (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin). Moderation: Thomas Schlemmer (Institut für Zeitgeschichte München - Berlin).

Ort

Evangelische Stadtakademie
Herzog-Wilhelm-Straße 24
80331 München

Preise

  • Pro Karte 8.- / erm. 7.-
  • Schüler/innen und Studierende bis 30 Jahre frei

Anmeldung

 

TEL (089) 54 90 27 - 11
oder online bei der Evangelischen Stadtakademie



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