IfZ-Sommercamp 2026

Eine Woche lang durften die IfZ-Kinder Mama oder Papa in die Arbeit begleiten

Das Institut für Zeitgeschichte entlastet erwerbstätige Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder während der ferienbedingten Schul- und Kindergartenschließungen. Zum mittlerweile neuten Mal wurde dafür das IfZ-Sommercamp angeboten. Eine Woche lang durften die Kinder Mama oder Papa in die Arbeit begleiten. Dort stand ihnen der sonst für wissenschaftliche Diskussionen genutzte Seminarraum zur Verfügung, der mit Rutsche, Bastelmaterial, Spielsachen und Büchern zum temporären Spieleparadies umgestaltet wurde. Hier konnten sie gemeinsam mit drei professionellen Fachkräften des Agenturverbunds „Proki Kidsevent" kreativ werden. Und auch für den Mittagsschlaf war gesorgt: Im Vortragssaal des IfZ durfte nach dem anstrengenden Toben und Basteln ungestört ein Schlafpäuschen eingelegt werden.

Organisiert haben das IfZ-Sommercamp die Gleichstellungsbeauftragte Lea Maurer, ihre Vorgängerin Claudia Schelling sowie ihre Stellvertreterin Juliane Niklas. Das IfZ hat sich die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Ziel gesetzt, um die berufliche Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern weiterzubefördern. Nicht zuletzt dafür ist das IfZ wiederholt mit dem Total-E-Quality Prädikat für den erfolgreichen Einsatz für mehr Chancengleichheit und Vielfalt sowie deren nachhaltigen Verankerung in der Personal- und Organisationspolitik ausgezeichnet worden.

 

 



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