Dr. des. Anna Junge


 

Persönliche Daten


Abteilung
Zentrum für Holocaust-Studien

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort
München

Telefon
089-552 790 718

Studium
Rechtswissenschaften, Holocaust Studies, Jewish Studies, Neuere Geschichte


Dr. des.  Anna Junge


Sonstiges

Forschungsschwerpunkte:

  • Ländlicher Raum
  • Europäische Nachkriegszeit
  • Materielle Folgen nationalsozialistischer Verfolgung

Publikationen

  • 2026 Wiedersehen nach der Shoah. Nachbarschaft im Landkreis Marburg 1941-1954, Göttingen: Wallstein (in Vorbereitung).
  • 2018 „There’s nobody left.“ Anti-Semitic Exclusion and Persecution in Rauischholzhausen 1933–1942, englische und überarbeitete Fassung von „Niemand mehr da“ [2012], übersetzt von David A. Brenner, auf zeitgeschichte.digital.de: https://doi.org/10.14765/zzf.dok.1.1128.
  • 2017 Stalin hat uns das Herz gebrochen. Antisemitismus in der DDR und die Verfolgung jüdischer Kommunist*innen, im Autor:innenkollektiv, Münster: Edition Assemblage.
  • 2012 „Niemand mehr da“. Antisemitische Ausgrenzung und Verfolgung in Rauischholzhausen 1933–1942, Marburg: Jonas Verlag.



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