Christian Schmittwilken, M.A.


 

Persönliche Daten


Abteilung
Zentrum für Holocaust-Studien

Funktion im IfZ
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Doktorand

Standort
München

Telefon
089/5527907-15

Studium
Geschichtswissenschaften und Skandinavistik an der WWU Münster, der NTNU Trondheim und der HU Berlin


  Christian Schmittwilken


Beruflicher Werdegang

  • 2015-2016 Wissenschaftliches Volontariat bei der Stiftung Topographie des Terrors
    Kurator der Wanderausstellung „Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944“ (mit Dr. Ulrich Baumann und Paula Oppermann)
  • 2014 Freier Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut London
  • 2013 Freier Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus der Humboldt Universität zu Berlin

Forschungsprojekte

Weitere Publikationen

 

Ausstellungskatalog:

  • (mit Ulrich Baumann und Paula Oppermann): Massenerschießungen. Der Holocaust zwischen Ostsee und Schwarzem Meer 1941-1944. Hg. von Andreas Nachama und Uwe Neumärker. Berlin 2016.

 

Rezensionen:

  • Klaus-Michael Mallmann u.a. (Hg.): Deutsche Berichte aus dem Osten 1942/43. Dokumente der Einsatzgruppen in der Sowjetunion III. Darmstadt 2014, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 11 (2015), S. 1020-1022.
  • Stefan Hördler: Ordnung und Inferno. Das KZ-System im letzten Kriegsjahr. Göttingen 2015, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 12 (2016), S. 1099-1101.
  • Stephan Lehnstaedt: Der Kern des Holocaust. Bełżec, Sobibór, Treblinka und die Aktion Reinhardt. München 2017, in: sehepunkte 17 (2017), Nr. 9 [15.09.2017], www.sehepunkte.de/2017/09/30065.html
  • Oliver von Wrochem (Hg.): Repressalien und Terror. "Vergeltungsaktionen" im deutsch besetzten Europa 1939–1945. Paderborn 2017 , in: H-Soz-Kult, 12.01.2018, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-28080>.



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