Felix Lieb, M.A.


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Hilfskraft / Doktorand

Standort
München

Telefon
089/12688-160

Studium


  Felix Lieb


Beruflicher Werdegang

  • Seit 2017: Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2016: Master of Arts in Geschichte, Masterarbeit: Karl Jaspers‘ „Die Schuldfrage“ (1946): Rezeption und Wirkung
  • 2011 – 2016: Studium der Geschichte und der Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Forschungsprojekte

Weitere Publikationen

  • Rezension von Philipp Kufferath: Peter von Oertzen 1924-2008. Eine politische und intellektuelle Biografie, Göttingen: Wallstein 2017, in: sehepunkte 19 (2019), Nr. 3 [15.03.2019], http://www.sehepunkte.de/2019/03/30977.html
  • Rezension von: Peter Brandt / Detlef Lehnert (Hgg.): Sozialdemokratische Regierungschefs in Deutschland und Österreich 1918-1983, Bonn: J.H.W. Dietz Nachf. 2017, in: sehepunkte 18 (2018), Nr. 9 [15.09.2018], http://www.sehepunkte.de/2018/09/31449.html
  • Rezension zu: Bicher, Norbert (Hrsg.): Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten. Bonn 2017, in: H-Soz-Kult, 13.02.2018. Online unter: www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-28492.
  • Die Grenzen der Parteidisziplin: Wilhelm Dittmann und die Spaltung der SPD im Ersten Weltkrieg. In: JahrBuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung 14 (2015) III, S. 134-149.



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