Dr. Mechthild Lindemann


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort
Auswärtiges Amt

Telefon
030/5000-2490

Studium
1976-1983 Studium der Slavistik und Anglistik sowie 1979-1984 der Geschichtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn (Abschlüsse: Staatsexamen 1983, M. A. 1984, Promotion 1991)


Dr.  Mechthild Lindemann


Beruflicher Werdegang

1983-1987 Wissenschaftliche Hilfskraft
1987-1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Osteuropäische Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn
Seit 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Zeitgeschichte, Abteilung im Auswärtigen Amt


Sonstiges

Forschungsschwerpunkte
Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland
Internationale Geschichte des 20. Jhd. (v.a. Osteuropa)


Forschungsprojekte

IfZ-Publikationen

Weitere Publikationen

Beiträge zu Sammelbänden

  • Anfänge einer neuen Ostpolitik? Handelsvertragsverhandlungen und die Errichtung von Handelsvertretungen in den Ostblockstaaten, in: Von Adenauer zu Erhard: Studien zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1963, hrsg. von Rainer A. Blasius, München 1994 (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 68), S. 45–96.
  • Das Entschädigungsabkommen von 1961 zwischen der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland, in: Die Schweiz und Deutschland 1945–1961, hrsg. von Antoine Fleury, Horst Möller und Hans-Peter Schwarz, München 2004 (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Sondernummer), S. 147–163.
  • Das Problem der Periodisierung in der Geschichtswissenschaft der DDR, in: Geschichtswissenschaft in der DDR, Bd. I, hrsg. von Alexander Fischer und Günther Heydemann, Berlin 1989, S. 363–394. (zusammen mit Christina von Buxhoeveden)
  • Die Haltung der Sowjetunion zur Eingliederung der Bundesrepublik Deutschland in das westliche Bündnissystem, 1949–1955, in: Historische Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft 4 (1991), Heft 1, S. 23–49.
  • Karamzin entdeckt Deutschland, in: Deutsche und Deutschland aus russischer Sicht. 18. Jahrhundert: Aufklärung, hrsg. von Dagmar Herrmann unter Mitarbeit von Karl-Heinz Korn (= West-östliche Spiegelungen, hrsg. von Lew Kopelew, Reihe B, Bd. 2), München 1992, S. 480–516. (zusammen mit Heinrich Bartel)
  • Auf- und Ausbau der Herrschaft Stalins/Außenpolitik bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, in: Die Sowjetunion 1917–1953 (= Informationen zur politischen Bildung, Heft 235), Bonn 1992, S. 24–40. (zusammen mit Alexander Fischer)
  • Die Ära Breschnew/Außenpolitik unter Breschnew, in: Die Sowjetunion 1953–1991 (= Informationen zur politischen Bildung, Heft 236), Bonn 1992, S. 10–26.
  • Die deutsche Frage auf den Genfer Viermächtekonferenzen 1955. Diss. Bonn 1994.
  • Svedenija o rossijskich nemcach v fondach političeskogo archiva MIDa Germanii, in: Rossijskie nemcy. Problemy istorii, jazyka i sovremennogo položenija. Materialy meždunarodnoj naučnoj konferencii, Anapa, 20-25 sentjabrja 1995, Moskau 1996, S. 41-47.
  • Ein Kasus als „casus belli“? Zum „Genitiv-Streit“ zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der UdSSR in den 1970er und 1980er Jahren, in:  Schnittpunkt Slavistik. Ost und West im wissenschaftlichen Dialog. Festgabe für Helmut Keipert zum 70. Geburtstag, hrsg. von Irina Podtergera. Teil 3: Vom Wort zum Text, Göttingen 2012, S. 161–180.



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