Dr. Niels Weise


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Standort
München

Telefon
089/12688-156

Geburtsdatum / Jahrgang
1977 in Idar-Oberstein

Studium
Neuere und Neueste Geschichte, Bayerische Landesgeschichte, Politikwissenschaft


Niels Weise


Beruflicher Werdegang

  • Seit 2016 Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.
  • 2013-2014: wissenschaftlicher Mitarbeiter im Ostfriesischen Landesmuseum Emden.
  • 2012-2013: Lehrbeauftragter an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
  • 2008-2012: Wissenschaftlicher Mitarbeiter ebd.
  • 2006-2008: Lehrbeauftragter ebd.
  • 2005-2008: Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.


Sonstiges

Forschungsschwerpunkte

Erster und Zweiter Weltkrieg, Propaganda, Geschichte des Nationalsozialismus und Holocaust, Institutionengeschichte der frühen Bundesrepublik.


Forschungsprojekte


IfZ-Publikationen


Weitere Publikationen

Monographien

  • (mit Christian Mentel): Die zentralen deutschen Behörden und der Nationalsozialismus. Stand und Perspektiven der Forschung, hg. von Frank Bösch, Martin Sabrow u. Andreas Wirsching, München/Potsdam 2016. Studie zum download -->
  • Eicke. Eine SS-Karriere zwischen Nervenklinik, KZ-System und Waffen-SS, Paderborn 2013.
  • Der „lustige“ Krieg. Propaganda in deutschen Witzblättern 1914-1918 (= Historische Studien der Universität Würzburg, Bd. 3), Rahden / Westf. 2004.

Herausgeberschaften

  • (mit Magnus Brechtken, Hans-Christian Jasch u. Christoph Kreutzmüller), Die Nürnberger Gesetze. 80 Jahre danach. Vorgeschichte, Entstehung, Auswirkungen, Götingen 2017

Aufsätze

  • KZ-Karrieren. Werner Heyde und Theodor Eicke, in: Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier (Hg.), Die Ärzte der Nazi-Führer. Karrieren und Netzwerke (=Medizin und Nationalsozialimus 5), Münster 2018, S. 211-226.
  • (mit Christian Mentel): Die NS-Vergangenheit deutscher Behörden, in: Aus Politik und
    Zeitgeschichte 14-15 (2017), S. 16-21.
  • „Bravo, kleiner Kreuzer!“ SMS Emden in der Propaganda (1914-1945), in: Christian Röben (Hg.): Zwischen Mythos und Wirklichkeit. Kleiner Kreuzer SMS Emden (=Veröffentlichungen des Ostfriesischen Landesmuseums Emden 39), Oldenburg 2014, S. 95-112.
  • „Die Namen, Jungens, merket euch.“ Die Instrumentalisierung des Emden-Mythos im Abenteuer- und Jugendroman sowie im Spielfilm (1915-2014), in: Christian Röben (Hg.): Zwischen Mythos und Wirklichkeit. Kleiner Kreuzer SMS Emden (=Veröffentlichungen des Ostfriesischen Landesmuseums Emden 39), Oldenburg 2014, S. 113-120.
  • „Soldat, Kämpfer, Kamerad.“ Die Inszenierung Theodor Eickes und der SS-Division „Totenkopf“ in der NS-Propaganda, in: Jan Erik Schulte/Peter Lieb/Bernd Wegner (Hrsg.): Die Waffen-SS. Neue Forschungen, Paderborn u.a. 2014, S. 392-405.
  • Eicke. Eine SS-Karriere. Schwerpunktbiografie des Inspekteurs der Konzentrationslager und SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen-SS Theodor Eicke. 1892-1943 (Dissertation), in: Portal Militärgeschichte, 13. Januar 2014, URL: portal-militaergeschichte.de/Weise_Eicke
  • Arthur Nebe. Widerstand im Zwielicht, in: Matthias Stickler (Hg.): Portraits zur Geschichte des deutschen Widerstands (= Historische Studien der Universität Würzburg, Bd. 6), Rahden / Westf. 2005, S. 245-260.
  • Der Krieg in der Karikatur. Deutsche Witzblätter 1914-1918, in: HMRG 17 (2004), S. 178-194.


Rezensionen

  • Rezensionen in Einsicht. Bulletin des Fritz-Bauer-Instituts u. sehepunkte

 

 




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