Dr. Vitalij Fastovskij


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Standort
München

Telefon
089/12688-155

Studium
Geschichte Ost- und Südosteuropas, Neuere und neueste Geschichte, Slavistik


Vitalij Fastovskij


Beruflicher Werdegang

2006: Abitur am St. Anna-Gymnasium in München. Studium der Geschichte Ost- und Südosteuropas und der Slavistik an der LMU. 2012 bis 2016 (mit Unterbrechungen): Hilfskraft am Institut für Zeitgeschichte (Jürgen Zarusky). 2012 bis 2017: Promotionsstudium im Rahmen des internationalen Graduiertenkollegs „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“. 2017: Abschluss der Promotion (Martin Schulze Wessel). 2016 bis 2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte.


Weitere Publikationen

 

Monografien

  • Terrorismus und das moderne Selbst. Religiöse Semantiken revolutionärer Gewalt im späten Zarenreich (1860 – 1917). Vandenhoeck & Ruprecht, 2018 (zum Druck angenommen).

 

Aufsätze

  • Dying for the Common Cause: The Value of a Good Death in the Moral Framework of the Revolution (1879-1917) (erscheint 2018 in einem Sammelband).
  • „Ėto moja vera!“. Religiozno-konnotirovannaja leksika v ėgo-dokumentach narodničestva konca 1870-ch – načala 1880-ch godov. In: Neprikosnovennyj zapas 1 (2018) 52-73.

 

Rezensionen und Tagungsberichte

  • Rezension zu Leonid Luks: Zeithistorische Streitfragen. Essays und Repliken, Münster, Hamburg, Berlin, London 2012 [http://www.sehepunkte.de/2013/09/24033.html].
  • Greg Simons/David Westerlund (Hg.): Religion, Politics and Nation-Building in Post-Communist Countries. In: Journal of Religion in Europe 4 (2016) 466-468.
  • Tagungsbericht zur Deutsch-Russischen Konferenz vom 24.5.-25.5.2012 („Erinnerung an Diktatur und Krieg. Brennpunkte des ,kulturellen Gedächtnisses‘ zwischen Russland und Deutschland seit 1945, Teil 2“) (=AHF-Information. 2012, Nr.128).




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