Dr. Eva Schäffler


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort
Abt. Berlin

Telefon
030/187770-132

Studium
Geschichte, European Studies, Slawistik/Bohemistik in Salzburg, Olomouc, Eichstätt und Madrid


Eva Schäffler


Beruflicher Werdegang

  • seit Juli 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte, Forschungsabteilung Berlin
  • 2016-2017: Netzwerkmanagerin bei der EUREGIO EGRENSIS Arbeitsgemeinschaft Bayern e.V. in Marktredwitz (grenzüberschreitende bayerisch-tschechische Projektarbeit, v.a. in den Bereichen Sprache/Kultur und Tourismus)
  • 2010-2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lektorin an der Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte; Promotion: "Zwischen staatlichen Rahmenbedingungen und gesellschaftlichen Eigendynamiken: Paarbeziehungen in Ostdeutschland auf dem Weg vom Realsozialismus zum Postsozialismus"


Sonstiges

Forschungsinteressen

  • Wirtschafts-, Sozial- und Geschlechtergeschichte nach 1945
  • (Spät-)Sozialismus in der DDR und in der ČSSR
  • Transformation/jüngste Zeitgeschichte in (Ost-)Deutschland und in der ČSFR/Tschechischen Republik

 

Forschungsprojekt
Wirtschaftliche Transformation und Privatisierung in der ČSFR /Tschechischen Republik (Vergleichsstudie im Rahmen des Projekts: Die Geschichte der Treuhandanstalt)


Forschungsprojekte


Weitere Publikationen

Monographie

  • Paarbeziehungen in Ostdeutschland. Auf dem Weg vom Real- zum Postsozialismus (=Studien zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Ostmitteleuropas, Bd. 25), Wiesbaden 2017.

 

Aufsätze

  • Betrieb, Kirche oder Standesamt? Staatliche Einflussnahmen auf die Eheschließung in der DDR, in: Volkskunde in Sachsen. Jahrbuch für Kulturanthropologie 29 (2017), S. 35-55.
  • (Hetero-)Sexualität in der späten DDR: staatliche Leitbilder, wissenschaftlicher Diskurs und gesellschaftliche Wert- und Verhaltensmuster, in: Claudia Kraft/Ina Alber-Armenat (Hrsg.), Geschlecht und Wissen(schaft) in Ostmitteleuropa (= Tagungen zur Ostmitteleuropaforschung, Bd. 36), Marburg 2017, S. 29-48.
  • Zeitgeschichte als Generationengeschichte: Chancen und Risiken aus theoretischer Perspektive und am Beispiel der ,Wendegeneration‘, in: Lukás Fasora/Ewald Hiebl/Petr Popelka (Hrsg.), Generationen in der Geschichte des langen 20. Jahrhunderts - methodisch-theoretische Reflexionen, Münster 2017, S. 181-196.
  • Reflections of sexuality and gender in the eastern German magazine ‘Superillu’, in: Mediální studia 2 (2015), S. 41-53.
  • Pronatalismus in der DDR und in der Tschechoslowakei, in: Miloš Řezník/Katja Rosenbaum (Hrsg.), Die DDR und die ČSSR im historischen Vergleich, Leipzig/Berlin 2013, S. 63-76.
  • Tschechische Geschlechterpolitik und Geschlechterverhältnisse im Wandel. Vom Sozialismus bis zur EU-Mitgliedschaft, in: Susanne Behensky (Hrsg.): m*OST 2010 Oesterreichische Studierenden-Tagung für SlawistInnen, München 2012, S. 185-192.


Tagungsberichte und publizistische Texte

  • Orgasmus dank Sozialismus?, in: Blog „Fernetzt“ (Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte, Universität Wien), 2016, http://www.univie.ac.at/fernetzt/orgasmus/(aufgerufen am 05.07.2017).
  • Tagungsbericht zum 20. Münchner Bohemisten-Treffen am 4.6.16, in: H-Soz-Kult 14.06.2016 und Bohemia 56 (2016) 1, S. 195-199.
  • „Jede Frau ändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat.“ Gerda Lerner, 1920-2013, in: Gender Studies Newsletter (gendup, Universität Salzburg) 23 (2013), S. 5.




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