Die erste Asyldebatte in der Bundesrepublik Deutschland

Zur politischen Auseinandersetzung um das Asylrecht während der Ära Kohl

Deutschland durchlebte in den 1980er und 1990er Jahren eine politische Polarisierung im Zuge der sogenannten Asyldebatte. Akteure in den Parlamenten, aber auch den Medien bedienten sich einer scharfen Rhetorik und sogar eines populistischen Kommunikationsstils. Die Asyldebatte war gekennzeichnet durch die Bipolarität zwischen jenen, die zugunsten nationaler Interessen, und jenen, die auf Grundlage von Moral und Menschenrechtsmaßstäben argumentierten.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung.

Vortrag mit Constantin Eckner (University of St. Andrews).

 

ORT
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