Dr. Lutz Maeke


 

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Research

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Researcher

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Berlin Research Department

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030/555740-994

studies
Neuere/Neueste Geschichte und Germanistik/Literaturwissenschaft




Career

  • 2010 Magister Artium, TU Dresden, (Magisterarbeit: Politik zwischen Antifaschismus, Antizionismus und Antisemitismus: Die DDR im Nahen Osten. Die Beziehungen des SED-Staates mit Israel und der Palästinensischen Befreiungsorganisation)
  • seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte
  • 2015 Promotion im Fach Neuere und Neueste Geschichte, Universität Leipzig (Dissertation: DDR und PLO. Die Palästinapolitik des SED-Staates)

Other

Forschungsschwerpunkte:

  • Geschichte der Bundesrepublik
  • Nahostkonflikt und Geschichte der Palästinensischen Befreiungsorganisation
  • Internationale Geschichte mit Schwerpunkt Kalter Krieg
  • Sicherheitspolitik und Terrorismus


Akademische Auszeichnungen:
Promotionsstipendiat der FAZIT-Stiftung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung


Mitgliedschaften:

  • Freundeskreis der Bundesakademie für Sicherheitspolitik e. V.
  • Freundeskreis des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwigs-Maximilians-Universität München e. V.
  • Deutsch-Estnische Gesellschaft Berlin e. V.

IfZ publications

Publications

Bücher:

  • Carl Steinhoff: Erster DDR-Innenminister. Wandlungen eines bürgerlichen Sozialisten (Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Innenministerien nach 1945, Band 5), Göttingen 2020.
  • DDR und PLO. Die Palästinapolitik des SED-Staates (Studien zur Zeitgeschichte, Band 92), Berlin/Boston 2017.


Aufsätze:

  • Vorgeschichte und Entstehung der Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 27–54. (zus. mit Frieder Günther)
  • Ein Neubeginn. Das Innenministerium der DDR und sein Führungspersonal, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 182–237. (zus. mit Franziska Kuschel)
  • Konsolidierung und Wandel: Die Personalpolitik des MdI bis 1969, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 238–265. (zus. mit Franziska Kuschel)
  • Unpolitischer Beamter versus „Berufsrevolutionär“. Traditionen, Ideen, Selbstverständnis, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 267–285. (zus. mit Frieder Günther)
  • Kommunikation und Hierarchie. Die Verwaltungskulturen im BMI und MdI, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 307–354. (zus. mit Frieder Günther, Stefanie Palm, Maren Richter u. Irina Stange)
  • Von der Suche nach Anleitung. Das MdI als Kommunalministerium der DDR, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 681–709.
  • Kontinuität der Experten. Die Meteorologie und das Archivwesen im MdI, in: Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus. Göttingen 2018, S. 710–728.
  • Arafats doppelte Deutschlandpolitik, Tribüne, 204/2012, S. 135–145.
  • Vom Zauber des Anfangs, Die DDR und die Palästinensische Befreiungsorganisation, Tribüne, 203/2012, S. 155–164.

 

Rezensionen:




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