PD Dr. Ariane Leendertz


 

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Publications

Monographien

Der erschöpfte Staat. Eine andere Geschichte des Neoliberalismus (Hamburg: Hamburger Edition, 2022).

Die pragmatische Wende. Die Max-Planck-Gesellschaft und die Sozialwissenschaften 1975 – 1985 (Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2010).

Ordnung schaffen. Deutsche Raumplanung im 20. Jahrhundert (Göttingen: Wallstein Verlag, 2008).

Herausgeberschaften

Ordnung und Fragilität des Sozialen. Renate Mayntz im Gespräch (mit Uwe Schimank) (Frankfurt a.M.: Campus, 2019).

Die neue Wirklichkeit. Semantische Neuvermessungen und Politik seit den 1970er Jahren (mit Wencke Meteling) (Frankfurt a.M.: Campus, 2016).

Aufsätze in Fachzeitschriften

Zusammenhaltsbeschwörungen in Zeiten der Polykrise. Jimmy Carter und die crisis of confidence, in: Mittelweg 36 35:1 (2026), S. 33-54.

Regieren jenseits der politischen Öffentlichkeit. Die Parallelarena der Exekutiven im deutschen demokratischen Bundesstaat, in: Archiv für Sozialgeschichte, 65. Band (2025), S. 179-211.

Außenpolitik nach dem Strukturbruch. Das 1980s Project und die Grundlegung der Global Governance, in: Geschichte und Gesellschaft 49:3 (2023), S. 434-463.

Verbundföderalismus schlägt Wettbewerbsföderalismus. Vom Scheitern neoliberaler Reformen im vereinten Deutschland, in: Jahrbuch Deutsche Einheit 3 (2022), S. 91-113.

Zersetzung von innen: Ronald Reagan und die Zerstörung staatlicher Institutionen, in: Mittelweg 36 31:3 (2022), S. 63-87.

Die Macht des Wettbewerbs: Die Max-Planck-Gesellschaft und die Ökonomisierung der Wissenschaft seit den 1990er Jahren, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 70:2 (2022), S. 235-271.

Ideen und Institutionen im Wandel von Staatlichkeit: Theoretische und empirische Zugänge in zeithistorischer Perspektive, in: Der Staat 60:4 (2021), S. 653-675.

A View From Abroad: Post-1968 U.S. History, the End of the New Deal Order, and Neoliberalism, in: Reviews in American History 49:4 (2021), S. 633-648.

Wettbewerbsorientierung und Flexibilisierung in der Wissenschaft. Eine gegenwarts-geschichtliche Perspektive, in: Merkur 75 (Sept. 2021), S. 43-54.

Amerikanische Policy-Forschung, Komplexität und die Krise des Regierens: Zur gesellschaftlichen Einbettung sozialwissenschaftlicher Begriffsbildung, in: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 42:1 (2019), S. 43-63.

Zeitbögen, Neoliberalismus und das Ende des Westens, oder: Wie kann man die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts schreiben?, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 65:2 (2017), S. 191-217.

Medialisierung der Wissenschaft: Die öffentliche Kommunikation der Max-Planck-Gesellschaft und der Fall Starnberg (1969-1981), in: Geschichte und Gesellschaft 40:4 (2014), S. 555-590.

Ungunst des Augenblicks. Das MPI zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg, in: INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft 3:1 (2014), S. 105-116.

»Finalisierung der Wissenschaft«: Wissenschaftstheorie in den politischen Deutungskämpfen der Bonner Republik, in: Mittelweg 36 22:4 (2013), S. 93-121.

Vom Anfang und Ende einer wissenschaftlich-administrativen Mission: Nationalstaatliche Raumordnungspolitik in Deutschland 1935 bis 1975, in: Archiv für Sozialgeschichte 50 (2010), S. 69-107.

Aufsätze in Sammelbänden

Die Ministerpräsidentenkonferenz als Selbstbehauptungsorgan der Länder und bundespolitischer Akteur, in: Andreas Wirsching / Lars Lehmann (Hg.), Nationalstaat und Föderalismus. Zum Wandel deutscher Staatlichkeit seit 1871 (Frankfurt / New York: Campus, 2024), S. 191-213.

Toward a new diplomatic history of transatlantic relations: America, Europe, and the crises of the 1970s, in: Susanne Lachenicht / Charlotte Lerg / Michael Kimmage (Hg.), The Transatlantic Reconsidered: The Atlantic world in crisis (Manchester: Manchester UP, 2018), S. 120-138.

Bezeichnungsrevolutionen, Bedeutungsverschiebungen und Politik: Zur Einleitung (mit Wencke Meteling), in: Ariane Leendertz / Wencke Meteling (Hg.), Die neue Wirklichkeit. Semantische Neuvermessungen und Politik seit den 1970er Jahren (Frankfurt a.M.: Campus, 2016), S. 9-29.

Das Komplexitätssyndrom. Gesellschaftliche Komplexität als intellektuelle und politische Herausforderung, in: Ariane Leendertz / Wencke Meteling (Hg.), Die neue Wirklichkeit. Semantische Neuvermessungen und Politik seit den 1970er Jahren (Frankfurt a.M.: Campus, 2016), S. 89-127. [gekürzte Fassung des gleichnamigen DP]

Ein gescheitertes Experiment. Carl Friedrich von Weizsäcker, Jürgen Habermas und die Max-Planck-Gesellschaft, in: Klaus Hentschel / Dieter Hoffmann (Hg.), Carl Friedrich von Weizsäcker – Physik, Philosophie, Friedensforschung (Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2014), S. 243-262.

Die Politik der Entpolitisierung. Die Max-Planck-Gesellschaft und die Sozialwissenschaften in Starnberg und Köln, in: Dieter Hoffmann / Birgit Kolboske / Jürgen Renn (Hg.), »Dem Anwenden muss das Erkennen vorausgehen«. Auf dem Weg zu einer Geschichte der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft (Berlin: Edition Open Access, 2014), S. 261-280.

Interdependenz, Krisenbewusstsein und der Beginn eines neuen Zeitalters. Die USA und die Neuverortung der transatlantischen Beziehungen in den 1970er Jahren, in: Frank Bösch / Peter Hoeres (Hg.), Außenpolitik im Medienzeitalter. Vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Göttingen: Wallstein, 2013), S. 232-250.

Experten – Dynamiken zwischen Wissenschaft und Politik, in: Christiane Reinecke / Thomas Mergel (Hg.), Das Soziale ordnen. Sozialwissenschaften und gesellschaftliche Ungleichheit im 20. Jahrhundert (Frankfurt a.M.: Campus, 2012), S. 337-369.

Ordnung, Ausgleich, Harmonie. Koordinaten raumplanerischen Denkens in Deutschland 1920 bis 1970, in: Thomas Etzemüller (Hg.), Die Ordnung der Moderne. Social engineering im 20. Jahrhundert (Bielefeld: transcript Verlag, 2009), S. 129-150.

Raumforschung, Raumplanung und NS-Vergangenheit. Forschungsstand, Deutungen, Kontinuitäten, in: Heinrich Mäding / Wendelin Strubelt (Hg.), Vom Dritten Reich zur Bundesrepublik. Beiträge einer Tagung zur Geschichte von Raumforschung und Raumplanung (Hannover: Akademie für Raumforschung und Landesplanung, 2009), S. 21-38.

Der Gedanke des Ausgleichs und die Ursprünge des Leitbildes der ‚gleichwertigen Lebensbedingungen’, in: Heinrich Mäding / Wendelin Strubelt (Hg.), Vom Dritten Reich zur Bundesrepublik. Beiträge einer Tagung zur Geschichte von Raumforschung und Raumplanung (Hannover: Akademie für Raumforschung und Landesplanung, 2009), S. 210-225.

Discussion Papers und Online-Publikationen

Wissenschaftler auf Zeit. Die Durchsetzung der Personalpolitik der Befristung in der Max-Planck-Gesellschaft seit den 1970er Jahren. MPIfG Discussion Paper 20/15 (2020).

US-Außenminister John Kerry und der Krieg. Essay über biographische Kontinuität und amerikanische Politik, in: Zeitgeschichte online (Mai 2016 – Jan. 2017)

Teil 1: John Kerry und der 22. April 1971.
Teil 2: Kriegserfahrung und politisches Handeln 1985 – 2002.
Teil 3: Präsidentschaftskandidat und Chefdiplomat der USA 2002 – 2017.

Das Komplexitätssyndrom: Gesellschaftliche Komplexität als intellektuelle und politische Herausforderung in den 1970er Jahren. MPIfG Discussion Paper 15/7 (2015).

Schlagwort, Prognostik oder Utopie? Daniel Bell über Wissen und Politik in der „postindustriellen Gesellschaft“, in: Zeithistorische Forschungen / Studies in Contemporary History 9:1 (2012), S. 161-167.

Der Generalplan Ost vom Juni 1942, in: 100(0) Schlüsseldokumente zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.




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