Dr. des. Felix Lieb


 

Personal data


Department
Research

Function
Researcher

Location
Munich

Phone
089/41 11 501-23

Study
Geschichte und Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München


Dr. des.  Felix Lieb


Career

  • seit 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit. Politik, Personal, Prägungen in Bayern 1945-1975"
  • 2017 – 2020: wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "Edition der Reden Adolf Hitlers von 1933 bis 1945"
  • 2016 – 2020: Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Thema: "Arbeit durch Umwelt? Sozialdemokratie und Ökologie 1969 – 1998"
  • 2016: Master of Arts in Geschichte, Masterarbeit: Karl Jaspers‘ „Die Schuldfrage“ (1946): Rezeption und Wirkung
  • 2011 – 2016: Studium der Geschichte und der Politikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Other

Auszeichnungen

  • Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte 2021 der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Research projects

Other Publications

Monografien und Sammelbände:

  • Parteien in der „Krise“. Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren, Berlin 2021 (herausgegeben zusammen mit Thorsten Holzhauser).

 

Aufsätze:

  • Einleitung: Krise oder Wandel? Politische Parteien in der Bundesrepublik Deutschland der 1980er- und 1990er-Jahre, in: Holzhauser, Thorsten/Lieb, Felix (Hrsg.), Parteien in der „Krise“. Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren, Berlin 2021, S. 7–24 (zusammen mit Thorsten Holzhauser).
  • Von der „ökologischen Modernisierung“ zum „Primat der Ökonomie“. Sozialdemokratische Umweltpolitik zwischen ökologischer und wirtschaftlicher Krise in den 1980er- und 1990er-Jahren, in: Holzhauser, Thorsten/Lieb, Felix (Hrsg.), Parteien in der „Krise“. Wandel der Parteiendemokratie in den 1980er- und 1990er-Jahren, Berlin 2021, S. 84–96.
  • Von „blauen Himmeln“, „sterbenden Wäldern“ und „Atomkanzlern“: Etappen, Erfolge und Probleme sozial-demokratischer Umweltpolitik bis zum Vorabend der rot-grünen Koalition, in: Beule, Peter (Hrsg.), Gutes Klima – Gute Gesellschaft! Die ökologische Frage in der Sozialen Demokratie, Bonn 2020, S. 6-23 (online abrufbar unter https://opac.ifz-muenchen.de/00/bvnr/BV047092552).
  • Ein überschätztes Buch? Karl Jaspers und „Die Schuldfrage“, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 67 (2019) 4, S. 565–591.
  • Die Grenzen der Parteidisziplin: Wilhelm Dittmann und die Spaltung der SPD im Ersten Weltkrieg., in: Jahr-Buch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung 14 (2015) III, S. 134-149.

 

Rezensionen:

  • Rezension zu: Kufferath, Philipp, Peter von Oertzen 1924–2008. Eine politische und intellektuelle Biografie, Göttingen 2017, in: sehepunkte 19 (2019), Nr. 3, 15.03.2019, online unter: http://www.sehepunkte.de/2019/03/30977.html
  • Rezension zu: Brandt, Peter/Lehnert, Detlef (Hrsg.), Sozialdemokratische Regierungschefs in Deutschland und Österreich 1918-1983, Bonn 2017, in: sehepunkte 18 (2018), Nr. 9, 15.09.2018, online unter: http://www.sehepunkte.de/2018/09/31449.html.
  • Rezension zu: Bicher, Norbert (Hrsg.), Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten, Bonn 2017, in: H-Soz-Kult, 13.02.2018, online unter: www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-28492.



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