Jugendarbeitslosigkeit in den 1970er und 1980er Jahren

Abgeschlossenes Projekt

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (IfZ):  Prof. Dr. Thomas Raithel

Projektinhalt:  

Nach einer langen Phase weitgehender Vollbeschäftigung setzte Mitte der 1970er Jahre in der Bundesrepublik wie in vielen anderen westlichen Staaten eine unerwartete Massenarbeitslosigkeit ein. Besonderes Aufsehen in Politik und Öffentlichkeit erregte die damit verbundene Jugendarbeitslosigkeit. Die zunächst ungewohnten Krisenerscheinungen des Arbeitsmarktes für Jugendliche, die im internationalen Vergleich freilich auf relativ moderatem Niveau blieben, wurden nach und nach zu einem Dauerzustand und zu einer neuen „Normalität“.

Thomas Raithel hat die Entwicklung der bundesdeutschen Jugendarbeitslosigkeit während der 1970er und 1980er Jahre sowie ihre gesellschaftliche Wahrnehmung und Bekämpfung erstmals aus zeithistorischer Perspektive analysiert. Im Oktober 2012 ist das Buch „Jugendarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik. Entwicklung und Auseinandersetzung während der 1970er und 1980er Jahre“ als Band 105 der Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte erschienen.

 

 

Publikationen im Rahmen des Projekts:
Jugendarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik.




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