Österreich im KSZE-Prozess 1969-1983. Neutraler Vermittler in humanitärer Mission

Abgeschlossenes Projekt

 

 

Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:  Dr. Benjamin Gilde (ehemaliger IfZ-Mitarbeiter)

Projektinhalt:  

Benjamin Gilde hat als Beispiel für die Rolle eines neutralen und nicht-paktgebundenen Staates im KSZE-Prozess die Politik Österreichs untersucht. Dabei ging es vor allem um das Engagement Wiens für die humanitäre Dimension in den internationalen KSZE-Verhandlung<wbr></wbr>en zwischen 1969 und 1983. Die Arbeit geht der Frage nach, wie die österreichischen Diplomaten agierten, welche Interessen sie vertraten und welche Strategien sie verfolgten. Benjamin Gilde wurde mit der Studie im Wintersemester 2011/12 an der Universität Leipzig promoviert. Die Arbeit wurde 2013 publiziert.

 

 

Publikationen im Rahmen des Projekts:
Der KSZE-Prozess.




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