Dr. des. Anna Corsten


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort
München

Telefon

Studium
Geschichte und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Université de Lausanne


Dr. des.  Anna Corsten


Beruflicher Werdegang

  • Seit 2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit. Politik, Personal, Prägungen in Bayern 1945-1975"
  • 2020: Fellowship am Vienna Wiesenthal Institute für Holocaust-Studien
  • 2019: Joseph-Wulf-Fellow am Zentrum für Holocaust-Studien und der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz
  • 2017: Fellowship am Deutschen Historischen Institut in Washington D.C.
  • 2016-2019: Stipendium der Gerda Henkel Stiftung
  • 2016: Fellowship am Max-Weber-Kolleg Erfurt
  • Seit 2016: Lehraufträge in Gießen, Jena und Leipzig
  • Seit 2016: Promotion im Fach Geschichte an der Universität Leipzig, Thema: Unbequeme Pioniere. Emigrierte Historiker in der westdeutschen und US-amerikanischen NS- und Holocaust-Forschung, 1945-1998 (Arbeit eingereicht)
  • 2014/2015: Leo Baeck Institute New York und London

Forschungsprojekte

Publikationen

Aufsätze

  • Jewish Left-Wing Intellectuals in Postwar Germany: The Case of Micha Brumlik and the Israeli Palestinian Conflict Between Antisemitism and Anti-Zionism, in: Alessandra Tarquini (Hrsg.), The European Left and the Jewish Question, Palgrave [erscheint im Dezember 2020].
  • “How to survive such survival“. Wandlungen der Zeitdiagnose im Werk Gerda Lerners, in: BGNS, 36, 2020, S. 161-180.
  • „Immer wieder, wie ein Gespenst kommt sie zurück.“ Überlegungen zur Konfliktgeschichte von Hannah Arendt und Raul Hilberg, in: BGNS, 35, 2019, S. 115-129.
  • Der Unstaat. Warum Franz Neumann heute aktuell ist, in: Jüdische Geschichte&Kultur. Magazin des Dubnow-Instituts, 3/2019, S. 64-66.
  • Unerbetene Erinnerer? Emigrationshistoriker in den USA als Impulsgeber für die Aufarbeitung von Nationalsozialismus und Holocaust in der Bundesrepublik, in: Dominik Groß/ Julia Nebe (Hrsg.), Forschung zwischen Freiheit und Verantwortung. Die wissenschaftshistorische Perspektive, Kassel 2018, S. 199-232.
  • Zukunft gestalten aus der eigenen Vergangenheit. Gerda Lerners (geschichts)wissenschaftliches Wirken als gesellschaftspolitisches Engagement, in: Hermann Gätje / Sikander Singh (Hrsg.) Grenze als Erfahrung und Diskurs, Tübingen 2017, S. 143-160.
  • Voneinander lernen, miteinander arbeiten. Ein Plädoyer für mehr Verständigung zwischen Historikern und Soziologen im Bereich der Holocaustforschung, in: Zeitgeschichte-online, November 2017, URL: https://zeitgeschichte-online.de/kommentar/voneinander-lernen-miteinander-arbeiten.

Blogbeiträge

Rezensionen

Interview

 




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