Zäsuren der Zeitgeschichte: Das Jahr 1989

Wolfgang Thierse trifft Theo Waigel

Friedliche Revolution, Mauerfall, Wende: Das Jahr 1989 ist wie kein anderes als Ausnahmejahr in die deutsche Zeitgeschichte eingegangen. In diesem Jahr verdichten sich der Zusammenbruch der DDR und das Ende des Kalten Kriegs mit den Aufbruchsehnsüchten der deutschen Einheit. Was hat zu den Ereignissen des November 1989 geführt – und was ist 30 Jahre danach davon übrig geblieben?

Zwei prominente Zeitzeugen der Wendejahre beleuchten das Jahr 1989, seine Vorgeschichte und Folgen: Der eine aus dem Osten, der andere aus dem Westen, beide mit unterschiedlichen Parteibüchern und Perspektiven, lassen sie das Publikum hinter die Kulissen der damaligen Ereignisse blicken.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Leibniz-Gemeinschaft im Rahmen der Reihe „Leibniz debattiert“. Sie ist Abschluss der Trilogie „Zäsuren der Zeitgeschichte“, mit der das IfZ sein 70jähriges Bestehen feiert.

Diskussion mit Wolfgang Thierse (Bundestagspräsident a.D.) und Theo Waigel (Bundesfinanzminister a.D.). Moderation: Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin). Begrüßung: Matthias Kleiner (Präsident der Leibniz-Gemeinschaft)

ORT
Haus der Leibniz-Gemeinschaft – Atrium
Chausseestraße 111
10115 Berlin

ANMELDUNG
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FAX (030) 20 60 49 - 28
veranstaltungen[at]leibniz-gemeinschaft.de

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