Verfilmte Trümmerlandschaften

Veranstaltung abgesagt

Zwischen gestern und morgen: Der Titel eines deutschen Spielfilms von 1947 kennzeichnet die Umbruchs- und Übergangsphase der unmittelbaren Nachkriegszeit. Der neueste Band der Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte lenkt den Blick auf Spielfilme aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten, die für die filmische Verarbeitung von Vergangenheiten, Gegenwartsproblemen und Zukunftserwartungen charakteristisch sind. Wir stellen das Buch vor, veranschaulichen seine Erkenntnisse am italienischen Film „Fahrraddiebe“ und diskutieren auf dem Podium über den zeithistorischen Quellenwert von Spielfilmen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Verlag De Gruyter Oldenbourg.

Buchvorstellung und Diskussion mit Margit Szöllösi-Janze, Tobias Hof (beide Ludwig-Maximilians-Universität München), Bernhard Groß (Friedrich-Schiller-Universität Jena) und Johannes Hürter (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin).

ORT
Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46 b
80636 München


ANMELDUNG
Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen kann die Veranstaltung leider nicht wie geplant statt finden. Wir werden Sie zeitnah über einen Ersatztermin - vermutlich im Herbst 2020 - informieren.

 


Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.