Tag der Archive: Lebenszeichen

Verbotene und erlaubte Kommunikation unter der NS-Herrschaft

Am Tag der Archive, der unter dem bundesweiten Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“ steht, beteiligt sich das IfZ-Archiv mit der Ausstellung „Lebenszeichen. Verbotene und erlaubte Kommunikation unter der NS-Herrschaft“.

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten wurden politisch, rassisch oder religiös Verfolgte in Gefängnisse, Konzentrationslager und später in Ghettos gezwungen. Eltern und Kinder, Ehepartner und Freunde wurden dadurch auseinandergerissen. Auch der Kriegseinsatz trennte Menschen. Die Versuche, den Daheimgebliebenen ein Lebenszeichen zu geben und von Lebensumständen und Erlebnissen zu erzählen, zeigt das Archiv an Beispielen aus seinen Beständen. Ergänzend bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IfZ-Archivs je zur vollen Stunde sowie bei Bedarf Magazinführungen an.

In der Ausstellung mit Führung präsentiert als Gastarchiv das Archiv der Münchner Arbeiterbewegung ausgewählte Stücke unter dem Titel „Botschaften: Postkarten und Flugblätter der Arbeiterbewegung“.

Nähere Informationen zum Tag der Archive finden Sie im Flyer.


ORT
Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46 b
80636 München
 

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