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Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Als das Grundgesetz 1949 in Kraft trat, währte der demokratische Neuanfang in Bayern bereits vier Jahre. Gestaltet wurde er überwiegend von Männern, die ihre persönliche und berufliche Prägung in autoritären Strukturen erhalten und in der NS-Diktatur Verantwortung getragen hatten. Die Reihe untersucht, wie solche Kontinuitäten die Verwaltungspraxis im Freistaat formten. Die Bände legen die föderale Seite einer ebenso lebendigen wie widerspruchsvollen Demokratie offen, die sich von der NS-Vergangenheit distanzierte und zugleich Teile davon absorbierte.

Unter Männern.

Elisabeth Perzl

Unter Männern. Frauen in der bayerischen Ministerialverwaltung 1945-1989

Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Berlin 2026


 
 
Sicherheit in Bayern.

Franziska Walter

Sicherheit in Bayern. Innenministerium, Landeskriminalamt und Verfassungsschutz 1945-1970

Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Berlin 2026


 
Haus der Zahlen.

Jürgen Kilian

Haus der Zahlen. Die bayerische Landesstatistik zwischen Diktatur und Demokratie

Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Berlin 2025


 
Tradition und Demokratie.

Felix Lieb

Tradition und Demokratie. Das bayerische Kultusministerium, seine Schulpolitik und die NS-Vergangenheit 1945-1975

Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Berlin 2025


 
 
Demokratie lernen.

Sophie Friedl

Demokratie lernen. Der Öffentliche Gesundheitsdienst in Bayern nach dem Nationalsozialismus

Demokratische Kultur und NS-Vergangenheit in Bayern

Berlin 2024


 
 
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