Europa – wie hältst Du’s mit der Demokratie?

„Europa“ und „Demokratie“ wurden in den vergangenen Jahrzehnten häufig in einem Atemzug genannt. Doch dieses Bezugssystem ist ins Wanken geraten. In den „jungen“ Mitgliedsstaaten der EU in Osteuropa werden Populismus, Einschnitte bei Grundrechten, in die Gewaltenteilung und die parlamentarische Entscheidungsfindung beklagt. Auch in den „älteren“ EU-Staaten gibt es Krisenerscheinungen, und der Union und ihren Institutionen wird oft ein markantes „Demokratiedefizit“ attestiert. Scheitert Europa an seinen eigenen Ansprüchen? Unsere Podiumsdiskussion fragt, welche Erwartungen, Ängste und Enttäuschungen das Bild eines „demokratischen Europa“ prägten und prägen.

Die Podiumsdiskussion ist Teil des Workshops „Das ‚demokratische Europa‘? Demokratie- und Parlamentarismusgeschichte Europas seit 1970“, einer Kooperationsveranstaltung mit der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. Berlin (KGParl). Das vollständige Programm des Workshops finden Sie hier.

Podiumsdiskussion mit Dominik Geppert (Universität Bonn), Silke Mende (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin), Gabriele Metzler (HU Berlin) und Martin Schulze Wessel (LMU München). Moderation: Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin).

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