Verfolgen und Aufklären

Vernissage zur Ausstellung über die erste Generation der Holocaustforschung

Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen genauso wie auf die Zerstörung ihrer Kultur und die Verschleierung aller Spuren des Verbrechens. Dieser vollständigen Auslöschung versuchten Jüdinnen und Juden noch während des Mordens entgegenzuwirken. Im Exil, aber auch in Ghettos und Lagern, dokumentierten sie die Taten, sammelten Fakten und sicherten Spuren. Nach Kriegsende setzten sie ihre Arbeit fort und sorgten dafür, dass der millionenfache Mord nicht dem Vergessen anheimfiel. Die Ausstellung setzt dem Leben und Wirken von zwanzig dieser Pionierinnen und Pioniere der Holocaustforschung ein Denkmal. Die Schau ist vom 12. März bis zum 17. April im Hauptgebäude des IfZ zu sehen.

Vernissage mit Magnus Brechtken (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin), Hans-Christian Jasch (Haus der Wannsee-Konferenz) und Andrea Löw (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin).

ORT
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