Rechtspopulismus in westlichen Demokratien

Das „Podium Zeitgeschichte“ der VfZ 2019

Das Aufkommen rechtspopulistischer Parteien ist längst keine neue Erscheinung mehr, auch wenn es hierzulande erst mit den Wahlerfolgen Donald Trumps und der AfD endgültig unübersehbar geworden ist. Das „Podium Zeitgeschichte“ untersucht den Rechtspopulismus in westlichen Demokratien als historisches Phänomen. Entstehungsbedingungen und Konjunkturen, die historische Selbstverortung von Rechtspopulisten und ihr Verhältnis zur Demokratie werden anhand der Länderbeispiele Deutschland, Niederlande, Frankreich, Italien und USA analysiert. Die Autorinnen und Autoren der Juliausgabe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte diskutieren über Gemeinsamkeiten, Kontroversen und Vergleichsansätze.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Verlag De Gruyter Oldenbourg.

Podiumsdiskussion mit Karin Priester, André Krause (beide Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Ronja Kempin (Stiftung Wissenschaft und Politik), Thomas Schlemmer (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin) und Ursula Prutsch (Ludwig-Maximilians-Universität München).

ORT
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