Pullach und der Obersalzberg

Aus der Geschichte lernen? Über die Aktualität der Ressource Vergangenheit

Pullach und den Obersalzberg verbindet eine gemeinsame Geschichte. Hitler ließ 1935 nicht nur den Berghof am Obersalzberg zum "Führersperrgebiet" umbauen, sondern in Pullach die Siedlung "Sonnenwinkel" errichten, die die nationalsozialistische Utopie baulich umsetzen sollte. Die Ausstellung "Trügerische Idylle - Pullach und der Obersalzberg" (17. Januar - 7. Februar täglich 11-18 Uhr) visualisiert die Genese der beiden historischen Orte und deren trügerische Idylle: die heimelige Architektur und die Verbrechen, die hinter den Fassaden vorbereitet und entschieden wurden. Die Ausstellung wird mit einem Vortrag von Magnus Brechtken zum Thema "Aus der Geschichte lernen? Über die Aktualität der Ressource Vergangenheit" eröffnet.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Gemeinde Pullach und dem Geschichtsforum Pullach.

Ausstellungseröffnung und Vortrag von Magnus Brechtken (Stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München - Berlin).

Zum Ausstellungsflyer mit der Ankündigung des Vortrags und des weiteren Begleitprogramms.

ORT
Bürgerhaus
Heilmannstraße 2
82049 Pullach im Isartal

ANMELDUNG
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.



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