Am 26./27. Februar veranstaltet die KGParl gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Zeihistorische Forschung Potsdam (ZZF) und dem Institut für Zeitgeschichte München–Berlin (IfZ) das Symposium »Der frühe Bundestag. Personal und Praktiken nach dem Nationalsozialismus«. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundestag findet die Veranstaltung im Marie-Elisabeth-Lüders Haus statt.
Das Symposium fragt nach den Abgeordneten der frühen Bundesrepublik und thematisiert das Mit-, Gegen- oder Nebeneinander von Verfolgten und Belasteten, Regimegegnern, »Mitläufern« und ehemaligen NSDAP-Mitgliedern im parlamentarischen Bereich. Zugleich nehmen die verschiedenen Beiträge die parlamentarische Praxis in den Blick und setzen sie in Beziehung zu Erfahrung und Verarbeitung von Diktatur und Völkermord.
In diesem Rahmen wird am 26. Februar um 18.30 Uhr Prof. Dr. Andreas Wirsching, stellvertretender Vorsitzender der KGParl und bis 2025 Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, den öffentlichen Abendvortrag im Veranstaltungsfoyer des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses halten: »Der frühe Bundestag in der (langen) Tradition des deutschen Parlamentarismus«.
► Programm
ORT
Deutscher Bundestag
Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
Raum 3.101 (Anhörungssaal)
Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1
10117 Berlin
ANMELDUNG
Eine Teilnahme an der Tagung und/oder der Ausstellungsführung sowie dem Abendvortrag ist aufgrund der Sicherheitsbestimmungen im Deutschen Bundestag nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich daher bis spätestens 13. Februar 2026 unter Angabe Ihres Namens und Geburtsdatums per E-Mail an info@kgparl.de an. Für die Einlasskontrolle am Tag der Veranstaltung halten Sie bitte Ihren Personalausweis bereit.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.