- 14.10.2026 13:00 Uhr

Planung, Protest, Partizipation. München nach Olympia 1972

Tagung zum Thema Stadtgeschichte im Vergleich

München nach Olympia – die Geschichte der Isar-Metropole im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts ist noch größtenteils unerforscht. Die Konferenz im Institut für Zeitgeschichte will dazu beitragen, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Im Zentrum des Interesses steht die urbane Transformation nach dem Ende des „Wirtschaftswunders“ bis in die ersten Jahre der Berliner Republik. Die Referentinnen und Referenten fragen in vergleichender Perspektive nach Strukturen, Prozessen und Akteuren, die Politik in der Großstadt bestimmten, nehmen Politikfelder wie Stadtplanung, Wohnen, Umwelt oder Migration in den Blick, und richten den Fokus auf konflikthafte Ansprüche und Formen der politischen Teilhabe der Bürgerschaft. 

Programm

Die Tagung wird vom Institut für Zeitgeschichte ausgerichtet und ist Teil des Kooperationsprojekts „München nach Olympia 1972. Die Ära der Oberbürgermeister Kronawitter und Kiesl 1972 bis 1993“ unter Federführung des Stadtarchivs München.

ORT
Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46 b
80636 München

ANMELDUNG
muenchen-nach-olympia[at]ifz-muenchen.de

Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.



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