Pius XII. und der Holocaust

Die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ über Hubert Wolfs Aufsatz im Oktober-Heft der VfZ

Die FAZ hat am 5. Oktober Hubert Wolfs Beitrag „Verschlossen, verwechselt, verlegt, ver­brannt. Das Schicksal der Weihnachtsansprache Piusʼ XII. von 1942“ im Oktober-Heft der Vier­­­tel­­jahrshefte für Zeit­ge­schich­te aufgegriffen. Der Augsburger Kirchenhistoriker Jörg Er­nes­ti widmet dem Aufsatz eine ausführliche Besprechung (kostenpflichtig). Er hebt dabei be­son­ders hervor, dass Pius XII. „wohlabgewogene Worte“ sowohl für die Juden als auch für die Polen als Opfer nationalsozialistischer Herrschaft gefunden hat – so wohlabgewogen, dass es den meisten Zuhörerinnen und Zuhörern schwer fiel, ihre Bedeutung zu verstehen.



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