Forum

Diskussionsfreudige Leser und Leserinnen haben hier die Chance, einzelne Aufsätze zu kommentieren – kurz und knapp (bis zu fünf Seiten) und so zeitnah, dass die Geschichte wirklich noch qualmt. Die Kommentare werden von der Redaktion geprüft, die sich auch die Auswahl vorbehält. Sie geben aber nur die Meinung der Verfasser wieder. Beiträge  für das Forum (im Word-Format) können unter folgender Adresse eingereicht werden: vfz[at]ifz-muenchen.de

 


 

Zu einem Gastbeitrag, den Bundesaußenminister Heiko Maas zusammen mit Andreas Wir­sching, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin und Herausgeber der Vier­teljahrs­hefte für Zeitgeschichte, für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel verfasst hat („75 Jahre Kriegs­ende: Keine Politik ohne Geschichte“) hat uns eine Stellungnahme des ungarischen Zeit­his­torikers Krisztián Ungváry erreicht:


 

Zum Aufsatz von Jan Eckel Politik der Globalisierung. Clinton, Blair, Schröder und die Neuerfindung der Welt in den 1990er und 2000er Jahren, (VfZ Heft 3/2020, S. 451-480) hat uns eine Stellungnahme von Rainer Eisfeld, Professor emeritus der Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück, erreicht:


 

Zum Aufsatz von Heiner Möllers Die Kießling-Affäre 1984. Zur Rolle der Medien im Skandal um die Entlassung von General Dr. Günter Kießling, (VfZ Heft 3/2016, S. 517-550) hat uns eine Stellungnahme von Oberst a. D. Heinz Kluss  erreicht:

Hierzu eine Replik von Heiner Möllers:

 


 

Zum Beitrag von Richard Wolin "'Eine Art Schadensabwicklung'" (VfZ Heft 1/2016, S. 169-171) hat uns eine Duplik von Vittorio E. Klostermann erreicht. Wolins Beitrag ist eine Entgegnung auf Klostermanns Einspruch gegen Wolins Zweifel an der Zuverlässigkeit der im Verlag Vittorio Klostermann erscheinenden Heidegger-Gesamtausgabe, die er in seinem Aufsatz "Heideggers 'Schwarze Hefte'. Nationalsozialismus, Weltjudentum und Seinsgeschichte" (VfZ Heft 3/2015, S. 379-410) geäußert hat.

 


 

Zum Aufsatz von Anne Rohstock Vom Anti-Parlamentarier zum „kalten Arisierer“ jüdischer Unternehmen in Europa. Theodor Eschenburg in der Weimarer Republik und im Dritten Reich  (VfZ Heft 1/2015,
33–58) hat uns eine Stellungnahme von Susanne Eschenburg erreicht: 

 


 

Zum Aufsatz von Tim B. Müller Demokratie und Wirtschaftspolitik in der Weimarer Republik  (VfZ Heft 4/2014, 569–601) hat uns eine Stellungnahme von Claus-Dieter Krohn erreicht. Paul Köppen antwortet darauf.

 


 

Zum Aufsatz von Astrid M. Eckert Geteilt, aber nicht unverbunden. Grenzgewässer als deutsch-deutsches Umweltproblem (VfZ Heft 1/2014, 69-99) hat Franz-Josef Brüggemeier einen Beitrag verfasst:

 


 

Zum Aufsatz von Wilfried Loth Helmut Kohl und die Währungsunion  (VfZ Heft 4/2013, 455-480) hat uns eine Stellungnahme von Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel erreicht:

 


 

Zum Aufsatz von Udo Wengst  Der ‚Fall Theodor Eschenburg’. Zum Problem der historischen Urteilsbildung (VfZ Heft 3/2013, 411-440) haben uns Stellungnahmen von Hannah Bethke, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Greifswald, und Rainer Eisfeld, Professor emeritus der Politikwissenschaft an der Universität Osnabrück, erreicht: (Stand: Oktober 2013)

 


 

Zum Aufsatz von Jürgen Kilian  Wehrmacht, Partisanenkrieg und Rückzugsverbrechen an der nördlichen Ostfront im Herbst und Winter 1943 (VfZ Heft 2/2013, 173-199) hat Christoph Schmitz den Autor im Deutschlandfunk interviewt:

 


 



© Institut für Zeitgeschichte
Content