Heft Oktober 2014

Die Grünen und Gorbatschow. Metamorphosen einer komplexen Beziehung 1985 bis 1990. | Weltrevolutionär im Abseits. Der Kommissar der Bayerischen Räterepublik Tobias Axelrod. | „Schonungsloses Handeln gegen den bösartigen Feind“. Italienische Kriegführung und Besatzungspraxis in Slowenien 1941/42. | Demokratie und Wirtschaftspolitik in der Weimarer Republik. | Theodor Eschenburg und der Raub jüdischer Vermögen 1938/39. 

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Heft Juli 2014

Die deutsche Geschichte in den Zeitbögen des 20. Jahrhunderts. | „Aus der Krankheit konnten wir unsere Waffe machen.“ Heinrich Brünings Spardiktat und die Ablehnung der französischen Kreditangebote 1930/31. | Der „neue österreichische Mensch“. Erziehungsziele und studentische Lager in der Ära Schuschnigg 1934 bis 1938. | Erinnerungslücke Holocaust. Die ukrainische Diaspora und der Genozid an den Juden. | Volksgemeinschaft und die Gesellschaftsgeschichte des NS-Regimes. 

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Heft April 2014

Zeithistoriker in den Archiven der Sozialwissenschaften. Erkenntnispotenziale und Relevanzgewinne für die Disziplin Deutschland. | Die liberalen und konservativen Interpretationen der deutschen Politik an der Kaiserlichen Universität Tokio 1905-1933. Sakuzo Yoshino und Shinkichi Uesugi im Vergleich. | NS-Fememorde in der Steiermark. | Otto Meyer: MAN-Vorstand im Dritten Reich. | „Niemals mit der PDS“? Zum Umgang der SPD mit der SED-Nachfolgepartei zwischen Ausgrenzungs- und Integrationsstrategie (1990–1998).

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Heft Januar 2014

Enttäuschung als Politikressource. Zur Kohäsion der westdeutschen Friedensbewegung in den 1980er Jahren. | Die Bergbaugewerkschaft und die „Gastarbeiter“. Ausländerpolitik im Ruhrbergbau vom Ende der 1950er bis in die 1980er Jahre. | Geteilt, aber nicht unverbunden. Grenzgewässer als deutsch-deutsches Umweltproblem. | Historiker versus Juristen oder die „Causa Lehnstaedt“? Anmerkungen zu Stephan Lehnstaedt „Wiedergutmachung
im 21. Jahrhundert – Das Arbeitsministerium und die Ghettorenten“. | Hans Rosenberg und die Geschichte des deutschen Liberalismus. Seine unveröffentlichte Antrittsvorlesung vom Januar 1933. | Ilse Stöbe: Verräterin oder Patriotin? Ein Gutachten des Instituts für Zeitgeschichte.

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