"The Holocaust and its Contexts"

Das im Wintersemester 2017/18 gestartete Kolloquium "The Holocaust and its Contexts", das das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München zusammen mit dem Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München veranstaltet, geht in die nächste Runde.

Das Kolloquium ist ein Diskussionsforum, das Trends, Themen und Grundsatzfragen der Holocaust-Forschung aufgreift und neuere Forschungen in einem weiteren Kontext präsentiert. Es richtet sich vor allem an Studierende und Lehrende an der LMU sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Holocaust-Studien und des Instituts für Zeitgeschichte. Es steht darüber hinaus jedoch allen Interessierten offen.

Organisiert wird das Format von Frank Bajohr, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien, und Kim Wünschmann, Lehrstuhl für Zeitgeschichte, LMU München.

In diesem Semester werden die folgenden Vorträge angeboten:

    • Montag, 26. November 2018, 18 Uhr c.t., Vortrag von Anna-Raphaela Schmitz, Zentrum für Holocaust-Studien:
      "Meine Familie hatte es gut in Auschwitz" - Das Leben der Lager-SS in Auschwitz-Birkenau nach "Dienstschluss"
    • Montag, 10. Dezember 2018, 19 Uhr s.t., Vortrag von Mirjam Zadoff, NS-Dokumentationszentrum München:
      Speaking of Auschwitz in 2018: Über die Zukunft der Erinnerung
    • Montag, 14. Januar 2019, 19 Uhr s.t., Panel discussion with Natalia Aleksiun (New York), Ekaterina Makhotina (Bonn), Andrea Pető (Budapest) and Svetlana Suveica (Regensburg): Holocaust Research, Memory and Politics in Eastern Europe

    Das Kolloquium findet in diesem Semester im Historicum der LMU München, Amalienstr. 52 statt (am 26. November in Raum K 201, am 10. Dezember und 14. Januar in Raum K 401).



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