Dr. Sven Keller


 

Persönliche Daten


Abteilung
Dokumentation Obersalzberg

Funktion im IfZ
Kurator und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Dokumentation Obersalzberg

Standort
München

Telefon
089/12688-160

Studium
Neuere und Neuste Geschichte, Alte Geschichte und Politikwissenschaften


Sven Keller


Sonstiges

  • Promotionsstipendium des Cusanuswerks
  • Mieczyslaw-Pemper-Forschungspreis 2011
  • Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg
  • Redakteur der „Sehepunkte“


Forschungsprojekte


IfZ-Publikationen


Weitere Publikationen

Monographien

  • Dr. Oetker und der Nationalsozialismus. Geschichte eines Familienunternehmens 1933-1945, München 2013 (mit Jürgen Finger und Andreas Wirsching, 2. Aufl. 2013).
  • Volksgemeinschaft am Ende. Gesellschaft und Gewalt 1944/45 (Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. 97), München 2013.
  • Günzburg und der Fall Josef Mengele. Die Heimatstadt und die Jagd nach dem NS-Verbrecher (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 87), München 2003.

 

Herausgeberschaft

  • Tagebuch einer jungen Nationalsozialistin. Die Aufzeichnungen Wolfhilde von Königs 1939-1946 (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Bd. 111), München 2015.
  • Vom Recht zur Geschichte. Akten aus NS-Prozessen als Quellen der Zeitgeschichte, Göttingen 2009 (hrsg. mit Jürgen Finger und Andreas Wirsching), Göttingen 2009. Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00065942-4).

 

Aufsätze und Beiträge

  • Erfolgsgeschichten? Über das Schreiben von Unternehmerbiografien, in: Marita Krauss (Hrsg.), Die bayerischen Kommerzienräte. Eine deutsche Wirtschaftselite von 1880 bis 1928, München 2016, S. 32-43 (mit Jürgen Finger).
  • Das Risiko der „Weißen Fahne“. Gewalt gegen Verweigerer des „Volkskriegs“ im Frühjahr 1945, in: Einsicht. Bulletin des Fritz-Bauer-Instituts 7 (2015), Heft 13, S. 16-23, URL: http://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/user_upload/uploadsFBI/einsicht/Einsicht-13.pdf.
  • Volksgemeinschaft and Violence: Some Reflections on Interdependencies, in: Bernhard Gotto; Martina Steber (Hrsg.): Visions of Community in Nazi Germany. Social Engineering and Private Lives, Oxford 2014, S. 226-239.
  • Elite am Ende. Die Waffen-SS in der letzten Phase des Krieges 1945, in: Peter Lieb; Jan-Erik Schulte; Bernd Wegner (Hrsg.): Neue Forschungen zur Geschichte der Waffen-SS, Paderborn 2014, S. 354-373.
  • Erhalt als Erfolg. Richard Kaselowsky an der Spitze des Familienunternehmens Dr. Oetker, in: Werner Plumpe (Hrsg.), Unternehmer – Fakten und Fiktionen (Schriften des Historischen Kollegs – Kolloquien 88), München 2014, S. 143-167 (mit Jürgen Finger).
  • Der Bielefelder Kunsthallenstreit 1968. Mäzenatentum, Memoria und NS-Vergangenheit im Hause Oetker, in: Jörg Osterloh/Harald Wixforth (Hrsg.): Unternehmer und NS-Verbrechen. Wirtschaftseliten im „Dritten Reich“ und in der Bundesrepublik Deutschland (Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts, Bd. 23), Frankfurt und New York 2014, S. 331-361 (mit Jürgen Finger).
  • Morden bis zuletzt – warum die Gewalt kein Ende nahm, in: informationen. Wissenschaftliche Zeitschrift des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945, 39 (2014), Heft 2, S. 3-7.
  • Christine Schmotzer (1907-1945) – Der Windsheimer Weibersturm, in: Haus der Bayerischen Geschichte (Hrsg.), Rebellen, Visionäre, Demokraten. Über Widerständigkeit in Bayern (Edition Bayern 9), Augsburg 2013, S. 149-151.
  • Streitsache: Kriegsende in Regensburg – ein Einwurf, in: Regensburger Almanach 2013, S. 158-167.
  • Lemmata: NSDAP-Organisationen, NSDAP-Ortsgruppen, Hitlerjugend (HJ), Sturmabteilung (SA), Schutzstaffel (SS), Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD), Geheime Staatspolizei (Gestapo), in: Nerdinger, Winfried (Hrsg.), Bauten erinnern. Augsburg in der NS-Zeit, Berlin 2012.
  • Einleitung, in: Jürgen Finger; Sven Keller; Andreas Wirsching (Hrsg.): Vom Recht zur Geschichte. Akten aus NS-Prozessen als Quellen der Zeitgeschichte, Göttingen 2009, S. 9-24 (mit Jürgen Finger und Andreas Wirsching).
  • Täter und Opfer. Gedanken zu Quellenkritik und Aussagekontext, in: ebd., S. 114-131 (mit Jürgen Finger).
  • Geschichte aus Gerichtsurteilen. Perspektiven auf die Gesellschaft in der Kriegsendphase, in: ebd., S. 180-192.
  • „Durch Kampf zum Sieg“. Die Rolle der SA bei der nationalsozialistischen Machteroberung in Augsburg, in: Michael Cramer-Fürtig; Bernhard Gotto (Hrsg.): Machtergreifung in Augsburg. Anfänge der NS-Diktatur 1933-1937, Augsburg  2008, S. 38-53.
  • Verbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges – Überlegungen zu Abgrenzung, Methodik und Quellenkritik, in: Cord Arendes, Edgar Wolfrum, Jörg Zedler (Hrsg.): Terror nach Innen. Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkrieges, Göttingen 2006, S. 25-50.
  • „Jedes Dorf eine Festung“ oder ein „sanftes“ Kriegsende in Schwaben? Volkssturm, Durchhalteterror und die Rolle Gauleiter Wahls in der Kriegsendphase 1945, in: Peter Fassl (Hrsg.): Das Kriegsende in Bayerisch-Schwaben 1945, Augsburg 2006, S. 23-54.
  • Die Heimat des Todesengels. Josef Mengeles Heimatstadt Günzburg als Brennpunkt deutscher Vergangenheitsbewältigung, in: Wirsching, Andreas (Hrsg.): Nationalsozialismus in Bayerisch-Schwaben. Herrschaft – Verwaltung – Kultur, Ostfildern 2004, S. 261-295.

 

Miscellanea

  • Deutschland im Jahr der Machtergreifung. Länder und NSDAP-Gaue 1933. Einführung zu „Flemings Generalkarte: Deutsches Reich (mit Gaueinteilung der NSDAP und Namenverzeichnis)“ in der Reihe: Das Dritte Reich in Karten, Plänen und Skizzen, Braunschweig 2014.
  • Die Machtergreifung 1933. Einführung zu Quellenfaksimiles in der Reihe: Deutsche Geschichte in Dokumenten, Braunschweig 2013.
  • Der Tag von Potsdam, 1933. Einführung zu Quellenfaksimiles in der Reihe: Deutschland Archiv – Drittes Reich, Braunschweig 2013.
  • “Es ist nicht schwer, gut zu sterben”. Roberto Rosselinis Film “Roma – Cità aperta” / “Rom – offene Stadt” (1945), in: FilmGeschichte(n) des 19./20. Jahrhunderts, URL: http://filmgeschichten.blogspot.com/2007/11/es-ist-nicht-schwer-gut-zu-sterben.html, 23.11.2007.
  • “If you prick us, do we not bleed?” – Ernst Lubitschs Film “To be or not to be” / “Sein oder Nichtsein” (1942), in: FilmGeschichte(n) des 19./20. Jahrhunderts, URL: http://filmgeschichten.blogspot.com/2007/07/if-you-prick-us-do-we-not-bleed-sein.html, 18.7.2007.
  • Redaktionelle Mitarbeit und Beiträge in: Christian Hartmann, Johannes Hürter (Hrsg.), Die letzten 100 Tage des Zweiten Weltkriegs, München 2005.




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