PD Dr. Thomas Schlemmer


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Stellv. Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Redakteur der Reihe „Zeitgeschichte im Gespräch“, stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats

Standort
München

Telefon
089/12688-172

Geburtsdatum / Jahrgang
7. April 1967 in Peißenberg/Oberbayern

Studium
Neuere und Neuste Geschichte, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und Politische Wissenschaften


Thomas Schlemmer


Beruflicher Werdegang

1993 Magister Artium, 1996 Promotion, 1993-2001 und seit Juli 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte, 2001-2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Rom, 2009 Habilitation, 2010/11 Vertretung des Lehrstuhls für Neuere Geschichte mit Schwerpunkt Zeitgeschichte (Prof. Dr. Anselm Doering-Manteuffel) an der Eberhard Karls Universität Tübingen, 2012/13 Vertretung des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte (Prof. Dr. Ulrich Herbert) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (bis Oktober 2013)


Sonstiges

  • Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2009-2012 Mitglied der Deutsch-Italienischen Historikerkommission


Forschungsprojekte


IfZ-Publikationen


Weitere Publikationen

Monographien und Sammelbände

  • Invasori, non vittime. La Campagna italiana di Russia 1941-1943, Rom/Bari 22009.
  • Die „Achse“ im Krieg. Politik, Ideologie und Kriegführung 1939 bis 1945, Paderborn u.a. 2010 (hrsg. zusammen mit Lutz Klinkhammer und Amedeo Osti Guerrazzi).
  • Reform und Revolte. Eine Rechtsgeschichte der 1960er und 1970er Jahre, Tübingen 2012 (hrsg. zusammen mit Martin Löhnig undMareike Preisner)

 

Aufsätze:

  • Die aufsässige Schwester. Forschungen und Quellen zur Geschichte der Christlich-Sozialen Union 1945-1976, in: Historisch-Politische Mitteilungen der Konrad-Adenauer-Stiftung 6 (1999), S. 287-324.
  • Grenzen der Integration. Die CSU und der Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit - der Fall Dr. Max Frauendorfer, in: VfZ 48 (2000), S. 675-742. [Bereich noch in Bearbeitung]
  • "Entwicklungshilfe im eigenen Lande". Landesplanung in Bayern nach 1945, in: Matthias Frese/Julia Paulus/Karl Teppe (Hrsg.), Demokratisierung und gesellschaftlicher Aufbruch. Die sechziger Jahre als Wendezeit der Bundesrepublik, Paderborn u.a. 2003, S. 379-450 (zusammen mit Stefan Grüner und Jaromír Balcar).
  • Der italienische Faschismus und die Juden 1922-1945, in: VfZ 53 (2005), S. 164-201 (gemeinsam mit Hans Woller). [Bereich noch in Bearbeitung]
  • Zwischen Erfahrung und Erinnerung. Die Soldaten des italienischen Heeres im Krieg gegen die Sowjetunion, in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 85 (2005), S. 425-466.
  • Das Schwert des „Führers“. Die Wehrmacht, in: Dietmar Süß/Winfried Süß (Hrsg.), Das „Dritte Reich“. Eine Einführung, München 2008, S. 247-265.
  • Ein gelungener Fehlschlag? Die Geschichte der Entnazifizierung nach 1945, in: Martin Löhnig (Hrsg.), Zwischenzeit. Rechtsgeschichte der Besatzungsjahre, Regenstauf 2011, S.  9-33.
  • „Wer hat Angst vom schwarzen Mann?“ Franz Josef Strauß, die CSU und die politische Kultur einer Gesellschaft im Aufbruch, in: Martin Doerry/Hauke Janssen (Hrsg.), Die SPIEGEL-Affäre. Ein Skandal und seine Folgen, München/Hamburg 2013, S. 248-276.




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