Vorschau auf das Juliheft 2018

In der Juliausgabe der VfZ schreiben:

      • Yossi Goldstein über die Frage, warum nach dem Sechstagekrieg kein Frieden erreicht wurde,
      • Bastiaan Willems über die Bedeutung der deutschen Kriegführung für die Bevölkerungsverluste in Ostpreußen,
      • Rüdiger Graf über moderne Formen politischer Verhaltenssteuerung am Beispiel des Umweltschutzes in Deutschland und den USA im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts und
      • Malte König über die Umbenennung der Berliner Kochstraße in Rudi-Dutschke-Straße von 2004 bis 2008.
      • Des Weiteren stellen Ulrike Schulz, Sören Eden und Henry Marx im Kontext der boomenden Aufarbeitungsforschung methodische Überlegungen zum Verhältnis von Individuum und Organisation am Beispiel des Reichsarbeitsministeriums an.

       

       

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