Neue VfZ-Manuskripte

 

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a) Was sind die Themen der VfZ?

Das Publikationsprogramm der VfZ erstreckt sich auf den gesamten Bereich der deutschen und internationalen Zeitgeschichte vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart.

 

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b) Welche Art von Beiträgen wird publiziert?

Die VfZ publizieren ausschließlich Originalbeiträge, die noch nicht auf Deutsch oder Englisch erschienen sind. Die Autorinnen und Autoren verpflichten sich daher, ihren Text bzw. Teile davon vor Abdruck in den VfZ in keinem anderen Organ (weder gedruckt noch digital) zu veröffentlichen. Dies gilt sowohl für wissenschaftliche Publikationen als auch für Presseerzeugnisse nichtwissenschaftlichen Charakters wie Tages-und Wochenzeitungen, Magazine etc.

 

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c) Welche Rubriken und Formate gibt es in den VfZ?

Die VfZ veröffentlichen vor allem Aufsätze, Dokumentationen, bei denen kommentierte Quellen im Mittelpunkt stehen, Miszellen zu speziellen Themen und Einzelfragen sowie Beiträge zur Diskussion. Themenhefte gibt es in der Regel nicht, aber es besteht die Möglichkeit, mehrere Beiträge zu einem Thema im Format VfZ-Schwerpunkt konsekutiv zu veröffentlichen. Autorinnen und Autoren sollten ihr Studium beendet, müssen die Promotion aber noch nicht abgeschlossen haben. 

 

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d) Welchen Umfang sollten die Beiträge haben?

Der Umfang von Aufsätzen sollte 60.000 Zeichen nicht unterschreiten und 100.000 Zeichen nicht übersteigen (einschließlich Leerzeichen und Fußnoten). Die Autorinnen und Autoren sind gehalten, sich an diese Vorgaben zu halten. Miszellen können kürzer (ca. 30.000–45.000 Zeichen), Dokumentationen auch länger sein. In diesen Fällen erkundigen Sie sich bitte bei der Redaktion.

 

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e) In welcher Sprache sollte der Beitrag verfasst sein?

Manuskripte können in deutscher oder englischer Sprache unter der Mail-Adresse vfz[at]ifz-muenchen.de eingereicht werden. Bei anderen Sprachen bitten wir, zunächst die Redaktion unter derselben Adresse zu kontaktieren. Die VfZ veröffentlichen alle Beiträge in deutscher Sprache; die Redaktion sorgt für nötige Übersetzungen und trägt dafür auch die Kosten.

 

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f) Welche Form der gendergerechten Sprache verwenden die VfZ?

Die VfZ-Redaktion achtet auf gendersensible Kommunikation und folgt damit dem Gleichstellungsplan des Instituts für Zeitgeschichte (einsehbar auf der Homepage). Wo möglich sollten geschlechtsneutrale Begriffe und Doppelformulierungen genutzt werden. Dabei wird auf eine einheitliche, durchdachte Schriftsprache geachtet, d.h. die Beiträge sind so zu gendern, wie es den historischen Sachverhalten entspricht. In den VfZ wird kein Asterisk, Binnen-I, Unterstrich oder Doppelpunkt verwendet. Die Redaktion bittet um Formulierungen, die alle Geschlechter einschließen, und unterstützt die Autorinnen und Autoren bei den Bemühungen um gendersensible Sprache.  

 

 

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g) Wie wird entschieden, ob ein Beitrag in den VfZ publiziert wird?

Die VfZ sind eine referierte Zeitschrift, deren Beiträge in der Regel ein dreistufiges Begutachtungsverfahren zur Qualitätssicherung durchlaufen. Nach einer Sichtung und Bewertung der anonymisierten Beiträge durch die Redaktion werden externe Gutachten im In- und Ausland eingeholt. Dann entscheiden Herausgebergremium und Redaktion nach eingehender Diskussion über die Veröffentlichung.

 

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h) Wird bei der Entscheidung über einen Beitrag die Anonymität von Autorinnen und Autoren gewahrt?

Die Anonymität von Autorinnen und Autoren bleibt bis zur endgültigen Entscheidung gewahrt, da das Begutachtungsverfahren konsequent dem Prinzip des Double Blind Peer Review folgt. Keine der in den Entscheidungsprozess eingebundenen Instanzen kennt die Namen von Autorinnen und Autoren.

 

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i) Welche Termine sind zu berücksichtigen?

Redaktion und Herausgebergremium tagen dreimal jährlich: in der Regel im Februar/März, Juni/Juli und November/Dezember. Über Manuskripte, die bis Mitte Januar, Mai oder Oktober bei der Redaktion eingereicht werden, können Redaktion und Herausgebergremium zeitnah entscheiden.

 

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j) Gibt es Angaben zur Textgestaltung und zum Redaktionsverfahren?

Ja, Näheres dazu findet sich in unserem Styleguide.

 

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k) Darf ich meinen VfZ-Beitrag erneut an anderer Stelle publizieren?

Nach Erscheinen des Manuskripts in den VfZ ist die Wiederveröffentlichung grundsätzlich erst nach Ablauf eines Jahrs und unter Hinweis auf den Originaldruckort möglich. Die Wiederveröffentlichung eines Beitrags für die VfZ vor Ablauf eines Jahrs bedarf der Genehmigung durch die Redaktion.

 

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l) Wie kontaktiere ich die VfZ-Redaktion?

Sie kontaktieren die Redaktion am besten per E-Mail. Unter der Adresse vfz[at]ifz-muenchen.de erreichen Sie das Redaktionsbüro. Fragen an den Chefredakteur richten Sie bitte an: schlemmer[at]ifz-muenchen.de



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