Digitale Zeitgeschichte

Die Online-Angebote des IfZ

Wissen für alle: Die digitalen Angebote des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin machen Geschichte von überall zugänglich und vernetzen die weltweite Forschung. Unsere Infrastruktur-Abteilungen stellen Quellen, Daten und Literatur online bereit  und unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teilen ihre Forschungsergebnisse im Netz. Ein Überblick.

Recherche im IfZ-Archivgut

In unserer Archivdatenbank finden Sie eine Fülle von Quellenmaterial aus den Beständen des IfZ-Archivs bequem zum Download.

Online-Katalog der IfZ-Bibliothek

Über den Online-Katalog unserer Bibliothek finden Sie auch immer mehr frei zugängliche Publikationen. Mit dem Bibliografischen Informationsdienst bieten wir zudem einen kostenfreien, weltweit genutzten Service an, der monatlich über neuere Publikationen zur Zeitgeschichte informiert.

Datenbank-Infosystem (DBIS)

Unsere Bibliothek bietet Ihnen über das Datenbank-Infosystem (DBIS) direkten Zugang zu vielen frei zugänglichen Online-Datenbanken, die für zeithistorische und aktuelle politische Fragestellungen relevant sind.

Elektronische Zeitschriftenbibliothek

Über die Elektronische Zeitschriftenbibliothek können Sie auf zahlreiche Fachzeitschriften aus aller Welt zugreifen.

Zeitgeschichte Open

Viele unserer Publikationen können Sie kostenfrei online lesen oder als PDF herunterladen: Auf dem Server Zeitgeschichte Open, den wir in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek betreiben, stehen derzeit die Reihen „Studien zur Zeitgeschichte“ sowie „Zeitgeschichte im Gespräch“ in Auswahl zur Verfügung.

Offenes Heftarchiv der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

Digital erhältlich sind auch die Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte: Im offenen Heftarchiv finden Sie die kompletten Jahrgänge 1953 bis 2014 – ganz ohne Zugangsbeschränkungen.

Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers

Die kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers: Erstmals werden in diesem Projekt die persönlichen Aufzeichnungen des Münchner Erzbischofs systematisch aus der Kurzschrift Gabelsberger übertragen und via Internet zur Verfügung gestellt.

Audioprojekt „Die Quellen sprechen“

Die Quellen sprechen“ ist ein Audioprojekt von Bayerischem Rundfunk und IfZ. Das innovative Vermittlungsformat basiert auf der Quellenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“: Die Texte wurden mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Schauspielern und Wissenschaftlerinnen für ein breites Publikum aufbereitet.

Social-Media-Auftritte der Dokumentation Obersalzberg

Die Dokumentation Obersalzberg nutzt Facebook, Instagram und Youtube, um ausgewählte Exponate und die Geschichten dahinter auch digital zu verbreiten – zum Beispiel in der Reihe „Sprechende Wände“ auf ihrem Youtube-Kanal.

Das Zentrum für Holocaust-Studien bei Facebook

Das Zentrum für Holocaust-Studien ist auf Facebook aktiv: Hier werden neue Veröffentlichungen des Teams präsentiert, Rezensionen geteilt, aktuelle Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler vorgestellt und interessante Veranstaltungen zu relevanten Forschungsthemen empfohlen.

„Goodbye Checkpoint Charlie. Die internationalen Verhandlungen zur deutschen Einheit“

Auf der Projektseite „Goodbye Checkpoint Charlie. Die internationalen Verhandlungen zur deutschen Einheit“ finden Sie Hintergrundinterviews mit unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und viele weitere Informationen zum Zwei-plus-Vier-Vertrag, der im September 1990 unterzeichnet wurde und das Ende der Teilung Deutschlands besiegelte.

„Die überforderte Behörde. Neue Forschungen zur Treuhandanstalt“

Die Vortragsreihe „Die überforderte Behörde. Neue Forschungen zur Treuhandanstalt“ in Kooperation mit der Bundesstiftung Aufarbeitung fand komplett digital statt – alle Vorträge wurden aufgezeichnet und können über Youtube auch im Nachhinein noch verfolgt werden.


Bildnachweise:

Titelbild: BArch 183-1988-0627-004, Fotograf: Ludwig, Jürgen



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