Dr. Christian Methfessel


 

Persönliche Daten


Abteilung
Forschung

Funktion im IfZ
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Standort
Abt. Berlin

Telefon
030/55574099-7

Studium
Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie


Dr.  Christian Methfessel


Beruflicher Werdegang

Seit 2022: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München – Berlin (IfZ) / BMBF-Forschungsverbund „Bayerisches Zentrum für Friedens und Konfliktforschung“

Seit 2021: Mitarbeit in der Redaktion des Transimperial History Blogs

2018-2021: Forschungsprojekt „Annexionen und Sezessionen im Zeitalter des globalen Kalten Kriegs“, gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung

2018: Gastdozent an der Mekelle University, Äthiopien (Mär.)

2013; 2014: Wissenschaftlicher Koordinator am Forschungszentrum Gotha und Wissenschaftler Mitarbeiter an der Professur für Globalgeschichte der Universität Erfurt (Okt.-Dez.)

2013-2021: Wissenschaftler Mitarbeiter an der Professur für Globalgeschichte der Universität Erfurt

2013: Promotion an der Universität Erfurt

2009-2012: Assoziiertes Mitglied des SFB 640, Teilprojekt A5: Europa-Repräsentationen

2009-2012: Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin (vormals NaFöG)

2009-2010: Mitarbeit in der Redaktion des Themenportals Europäische Geschichte

2008: Magister Artium an der Humboldt-Universität zu Berlin


Sonstiges

Forschungsschwerpunkte

  • Globalgeschichte
  • Internationale Geschichte
  • Kolonialgeschichte
  • Mediengeschichte

Forschungsprojekte

  • Menschen, Rechte, Identität(en). Die jugoslawischen Nachfolgekriege und gesellschaftliche Deutungskämpfe im Europa der frühen 1990er Jahre
  • Annexionen und Sezessionen im Zeitalter des globalen Kalten Kriegs

Publikationen

Monographie

  • Kontroverse Gewalt. Die imperiale Expansion in der englischen und deutschen Presse vor dem Ersten Weltkrieg (Peripherien. Beiträge zur Europäischen Geschichte; 3), Köln/Weimar/Wien 2019.

 

Aufsätze und Buchkapitel

  • Telegramme, Läufer, Brieftauben. Kommunikation in Zeiten imperialer Kriege, in: René Smolarski (Hg.), Verbindung halten. (Post)kommunikation unter schwierigen Verhältnissen (Post – Wert – Zeichen; 2), Göttingen 2021, S. 41-62.
  • Wohlüberlegter Plan oder gefährliches Abenteuer? Zur Legitimation der deutschen Annexion Kiautschous 1897/98, in: Jan-Hendryk de Boer (Hg.), Praxisformen. Zur kulturellen Logik von Zukunftshandeln (Kontingenzgeschichten; 6), Frankfurt a.M./New York 2019, S. 203-213.
  • Bilder des Westens in der englischen Öffentlichkeit um 1900, in: Riccardo Bavaj/Martina Steber (Hg.), Zivilisatorische Verortungen. Der „Westen“ an der Jahrhundertwende (1880-1930) (Zeitgeschichte im Gespräch; 26), Berlin/Boston 2018, S. 26-43.
  • Zus. mit Iris Schröder, Antikommunismus und Internationalismus, in: Norbert Frei/Dominik Rigoll (Hg.), Der Antikommunismus in seiner Epoche. Weltanschauung und Politik in Deutschland, Europa und den USA, Göttingen 2017, S. 139-155.
  • Appeals for European Solidarity as Calls for Colonial Violence: British and German Public Debates around 1900, in: European Review of History / Revue Europeenne d’Histoire 24/6 (2017), S. 918-931.
  • Zus. mit Jürgen Dinkel und Florian Greiner: „Murder of a European“. Der „bedrohte Europäer“ als Leitmotiv im Kolonialdiskurs vom Zeitalter des Hochimperialismus bis zur Epoche der Dekolonisation, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 62/3 (2014), S. 219-238.
  • Spreading the European Model by Military Means? – The Legitimization of Colonial Wars and Imperialist Interventions in Great Britain and Germany around 1900, in: Comparativ 22/6 (2012), S. 42-60.
  • Europa als Zivilisationsmacht. Kolonialkriege und imperialistische Interventionen in der deutschen und britischen Öffentlichkeit um 1900, in: Frank Bösch/Ariane Brill/Florian Greiner (Hg.), Europabilder im 20. Jahrhundert. Entstehung an der Peripherie, Göttingen 2012, S. 54-78.

 

Internetartikel

 

Rezensionen und Tagungsberichte




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