Weimar. Die unvollendete Demokratie.

Deutsche Geschichte der neuesten Zeit vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart

München 2006

ISBN: 978-3-423-34059-5

 

Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie (1918 – 1933)

Die erste deutsche Republik wurde 1918 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges ausgerufen und stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Die Alleinschuld am Krieg und die harten Bestimmungen des Friedensvertrags von Versailles waren eine schwere Hypothek; autoritäre, nationalistische und links- wie rechtsradikale Strömungen untergruben das Vertrauen in den demokratischen Staat ebenso wie Wirtschaftskrisen, Inflation und Arbeitslosigkeit. Horst Möller schildert anschaulich die Entwicklung von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und - in einem neuen Kapitel – Kultur in der Weimarer Republik. Sein Fazit: »Der Staat von Weimar konnte das nicht leisten, was die Deutschen von ihm erwarteten und leistete doch viel mehr, als unter den extremen Bedingungen seiner Existenz erwartet werden konnte.

Zum Verlagsangebot

Zum Titel im Bibliothekskatalog


 

 


Zurück zur vorherigen Seite


© Institut für Zeitgeschichte
Content