Alles neu macht der Mai

Die fünfte Ausgabe der „sehepunkte“ ist erschienen

Das von der Redaktion der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte betreute Netzwerk der Spartenredakteurinnen und Spartenredakteure hat zur Mai-Ausgabe des 22. Jahrgangs 18 Rezensionen beigesteuert. Hervorzuheben sind vor allem folgende Besprechungen: Frieder Günthers Rezension über den von Thomas Großbölting und Klaus Große Kracht herausgegebenen Sammelband „Verwaltungslogik und kommunikative Praxis. Wirtschaft, Religion und Gesundheit als Gegenstand von Bürokratie in Deutschland 1930–1960“; Dierk Hoffmanns Leseeindrücke zu Detlev Brunners Buch „Einheit und Transformation. Deutschland in den 1990er Jahren“; Kristina Milzʼ Einschätzung von Philipp Nielsens Studie „Between Heimat and Hatred. Jews and the Right in Germany, 1871–1935“; Christian Raus Besprechung des von Judith C. Enders, Raj Kollmorgen und Ilko-Sascha Kowalczuk herausgegebenen Sammelbands „Deutschland ist eins: vieles. Bilanz und Perspektiven von Transformation und Vereinigung“; Sebastian Voigt schließlich hat sich mit Adam Tooze und seinem Buch „Welt im Lockdown. Die globale Krise und ihre Folgen“ auseinandergesetzt. Dazu kommen zwei Rezensionen von IfZ-Publikationen: Tim Geiger, Jürgen Lillteicher und Hermann Wentker (Hgg.); „Zwei plus Vier. Die internationale Gründungsgeschichte der Berliner Republik“ (Maximilian Graf), und Lars Lehmann, „‚Das Europa der Universitäten‘. Die Europäische Rektorenkonferenz und die internationale Politik 1955–1975“ (Barbara Wolbring).

Zudem möchten wir auf folgende Bitte der „sehepunkte“ aufmerksam machen: „Trotz einer stets sehr sparsamen Haushaltsführung fallen zur Bereitstellung unseres Angebots in der existierenden, kostenlosen Version darüber hinaus monatlich erhebliche Zusatzkosten für Personal- und Sachmittel an. In der Vergangenheit sind wir hierbei bereits öfter von Ihnen großzügig unterstützt worden. Dies ermutigt uns, Sie auch in diesem Jahr um Ihre Hilfe zu bitten. (http://www.sehepunkte.de/foerderer/index.html) Jeder kleinere (oder auch größere) Betrag ist uns hierbei willkommen! Herzlichen Dank!“



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