Erste Sonnenstrahlen

Die Märzausgabe der sehepunkte ist erschienen

Die erste Frühlingsausgabe des Online-Rezensionsjournals sehepunkte enthält acht Besprechungen, die das von der VfZ-Redaktion betreute Netzwerk von Spartenredakteurinnen und -redakteuren organisiert hat. Besonders hervorzuheben sind dabei drei Besprechungen aus der Feder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Zeitgeschichte: Florine Miez widmet sich unter dem Titel „Gewalt als Bild“ Tobias Ebbrecht-Hartmanns Werk zu persistenten visuellen Erinnerungen an die Shoa, Manuela Rienks bespricht einen von Christiane Hoth de Olano und Markus Raasch herausgegebenen Sammelband zum katholischen Milieu in Eichstätt während der NS-Zeit, und Sven Keller rezensiert das Buch „Die Toten von Meschede“ von Marcus Weidner über ein lange verdrängtes Kriegsverbrechen in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Darüber hinaus hat sich Andrew Demshuk mit Rainer Karlschs Studie „Das Chemiedreieck bleibt! Die Privatisierung der ostdeutschen Chemie- und Mineralölindustrie in den 1990er-Jahren“ auseinandergesetzt, die in einer Reihe des Instituts für Zeitgeschichte erschienen ist.

 



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